Bewertung:

Das Buch „Eisige Gräber“ ist eine Sammlung von Geschichten über die Tragödien von Forschern in der Antarktis, in denen sowohl bekannte als auch weniger bekannte Fälle von Tod und Gefahr in dieser unwirtlichen Region geschildert werden. Während einige Leser das Buch fesselnd und gut geschrieben fanden, waren andere der Meinung, dass es eine Mischung aus spannenden Geschichten und langweiligen technischen Details enthält.
Vorteile:Das Buch bietet fesselnde Anekdoten und Einblicke in weniger bekannte Vorfälle der Antarktisforschung, ist gut geschrieben und soll für den Kindle richtig formatiert sein. Es ist eine gute Einstiegslektüre für alle, die sich für das Thema interessieren.
Nachteile:Einige Leser fanden das Buch letztendlich enttäuschend, da es langweilige technische Inhalte über den Fahrzeugtransport in der Antarktis enthielt, die von den interessanteren Geschichten ablenkten. Außerdem enthielt das Buch keine neuen Informationen über Robert Falcon Scott, die sich einige vielleicht erhofft hatten.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Icy Graves: Exploration and Death in the Antarctic
Seit Kapitän Cook 1773 in das Große Südpolarmeer segelte, hat die Menschheit versucht, die Grenzen der Erforschung der Antarktis zu erweitern.
Die ersten Expeditionen versuchten lediglich, die Küstenlinie der Antarktis zu kartieren, doch dann stellte der Sechste Internationale Geographische Kongress von 1895 eine größere Herausforderung dar: die Eroberung des Kontinents selbst. Viele kamen bei diesem Versuch ums Leben.
Icy Graves erzählt nicht nur die tragischen Geschichten berühmter Entdecker wie Robert Falcon Scott und Aeneas Mackintosh, sondern auch die vieler weniger bekannter britischer und internationaler Persönlichkeiten, um den Fortschritt der Antarktisforschung nachzuzeichnen. Es erzählt, oft in ihren eigenen Worten, die fesselnden Geschichten der tapferen Männer und Frauen, die in dem gefallen sind, was Sir Ernest Shackleton den "weißen Krieg des Südens" nannte.