Bewertung:

Margaret Forsters „The Memory Box“ wird von den Lesern unterschiedlich bewertet. Viele schätzen die Erforschung der Mutter-Tochter-Beziehung und die emotionale Tiefe, die Forster in ihren Roman einbringt, aber andere finden die Handlung mäandernd und die Charaktere nicht fesselnd. Die Prämisse des Romans wird von einigen als konstruiert angesehen, während andere die Sensibilität und den Schreibstil loben.
Vorteile:** Gut geschriebene und fesselnde Prosa. ** Nachdenkliche Erforschung der Mutter-Tochter-Beziehung. ** Emotionale Tiefe und Sensibilität in der Charakterentwicklung. ** Interessante Prämisse in Bezug auf die persönliche Geschichte und Erinnerung.
Nachteile:** Mäandernde Handlung, der es an Richtung mangelt. ** Einige Charaktere werden als unsympathisch oder wenig fesselnd empfunden. ** Die Geschichte wirkt aufgesetzt oder hat Probleme mit dem Tempo. ** Nicht so stark wie Forsters andere Werke, viele Leser waren enttäuscht.
(basierend auf 32 Leserbewertungen)
Memory Box
Catherines Mutter starb, als Catherine noch ein kleines Mädchen war, und hinterließ nichts als ihren perfekten Ruf, dem sie gerecht werden musste.
Doch dann findet Catherine eine an sie adressierte Schachtel, die mit scheinbar bedeutungslosen Gegenständen gefüllt ist: drei Federn, eine exotische Muschel, ein Gemälde, ein Spiegel, zwei Drucke, ein Adressbuch, eine Karte, ein Hut, ein Rucksack und eine Halskette.