Bewertung:

Das Buch „Food and Gender“ erforscht die Beziehung zwischen Essen und Geschlechtsidentität und untersucht, wie Essenspraktiken zur Geschlechterhierarchie und zu Stereotypen beitragen.
Vorteile:Gut gegliederte Informationen, relevante Fragen, hilfreich für die Forschung und geeignet für alle, die sich für Gender- und Ernährungsthemen interessieren.
Nachteile:In der Rezension nicht erwähnt.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
Food and Gender: Identity and Power
In diesem Band wird unter anderem untersucht, welche Bedeutung nahrungsbezogene Aktivitäten für die Geschlechterbeziehungen und die Konstruktion geschlechtsspezifischer Identitäten in verschiedenen Kulturen haben.
Es wird untersucht, wie die Beziehung der Geschlechter zum Essen den gegenseitigen Respekt fördern oder eine Geschlechterhierarchie hervorbringen kann. Diese Beziehung wird anhand von zwei zentralen Fragen untersucht: Wie trägt die Kontrolle über die Produktion, die Verteilung und den Verzehr von Lebensmitteln zur Macht und zur sozialen Stellung von Männern und Frauen bei? und Wie wird mit Lebensmitteln symbolisch Männlichkeit und Weiblichkeit konnotiert und der soziale Wert von Männern und Frauen festgelegt? Weitere Themen sind die Einstellung von Männern und Frauen zu ihrem Körper und die Legitimität ihres Appetits.