Bewertung:

Derzeit gibt es keine Leserbewertungen. Die Bewertung basiert auf 29 Stimmen.
Meeting Families Where They Are: Building Equity Through Advocacy with Diverse Schools and Communities
Dieses Buch bietet eine eingehende Diskussion darüber, wie menschliche Behinderung und elterliche Fürsprache in der amerikanischen Gesellschaft konstruiert wurden, einschließlich Empfehlungen für eine authentischere, integrative Vision elterlicher Fürsprache. Die Autoren bieten einen kulturgeschichtlichen Überblick über die Verquickung von Rassismus, Klassismus und Behindertenfeindlichkeit, die ein tief verwurzeltes Stigma hinterlassen hat - eines, das Kinder mit Behinderungen und farbige Kinder als weniger wertvoll als andere einstuft. Um diese Ungerechtigkeiten zu beseitigen, bieten die Autoren ein Arbeitsmodell der ko-konstruierten Fürsprache an, das allen Familien zugute kommt. Da Fürsprache keine Einheitsgröße für alle ist, schlagen die Autoren vor, die Familien dort abzuholen, wo sie sind, und ihre Stärken und Bedürfnisse kennenzulernen, während sie die Familien darauf vorbereiten und neu positionieren, sich selbst zu stärken.
Buchmerkmale:
⬤ Nimmt eine kulturgeschichtliche Sichtweise ein, die die Gründe für die Stigmatisierung von Menschen mit Behinderungen untersucht.
⬤ Zeigt, wie die Überschneidung verschiedener stigmatisierter Identitätsmerkmale, wie Armut, Ethnie und Sprache, in negative Interpretationen von "Andersartigkeit" eingewoben wurden.
⬤ Zelebriert die Geschichte der Elternvertretung in den Vereinigten Staaten seit dem Zweiten Weltkrieg.
⬤ Untersucht, wie soziale und rassische Privilegien dazu geführt haben, dass die Stimmen der Eltern gehört werden.
⬤ Schlägt kollaborative Ansätze vor, die zu einer authentischeren und repräsentativeren Interessenvertretung führen können.
⬤ Untersucht die Motivationen und Ziele, die Elternlobbyisten antreiben.