Bewertung:

Das Buch ist eine sehr aufschlussreiche Untersuchung der historischen Behandlung der psychischen Gesundheit von Frauen, insbesondere im 19. und frühen 20. Die Rezensenten lobten die gründliche Recherche, den fesselnden Schreibstil und die Art und Weise, wie es die vorherrschenden Vorstellungen über Geschlecht und Wahnsinn in Frage stellt. Einige fanden jedoch, dass der Text aufgrund der kleinen Schriftgröße schwer zu lesen ist, und einige Kritiker merkten an, dass die starke feministische Perspektive der Autorin andere Sichtweisen überschatten könnte.
Vorteile:⬤ Unglaublich einflussreich und aufschlussreich
⬤ gut recherchiert und schön geschrieben
⬤ zugänglicher Schreibstil
⬤ wertvoll für akademische Forschung und feministische Studien
⬤ schnelle Lieferung und gute Qualität
⬤ bietet eine neue Perspektive auf Geschlecht und psychische Gesundheit.
⬤ Kleiner Text erschwert die Lektüre
⬤ Kritik an der möglichen Voreingenommenheit der Autorin zugunsten feministischer Interpretationen
⬤ einige Ärzte werden als eindimensional dargestellt
⬤ schwieriges Thema in Bezug auf die historische Misshandlung von Frauen.
(basierend auf 21 Leserbewertungen)
Female Malady - Women, Madness and English Culture, 1830-1980
Eine wichtige Gegeninterpretation des weiblichen Wahnsinns, die zeigt, dass er oft eine Folge der traditionellen Frauenrolle ist und nicht eine Abweichung davon.