
Promoting Children's Rights in European Schools: Intercultural Dialogue and Facilitative Pedagogy
Promoting Children's Rights in European Schools (Förderung der Kinderrechte in europäischen Schulen) untersucht, wie Moderatoren, Lehrer und Erzieher eine dialogische Methodik anwenden können, um die aktive Beteiligung der Kinder an der Kommunikation im Klassenzimmer zu fördern.
Das Buch stützt sich auf ein von der Europäischen Kommission finanziertes Forschungsprojekt (Erasmus +, Schlüsselaktion 3, innovative Bildung), das von der Universität Modena und Reggio Emilia, Italien, in Zusammenarbeit mit der Universität Suffolk, Großbritannien, und der Universität Jena, Deutschland, koordiniert wurde. Das Autorenteam fasst die Analyse von Aktivitäten in 48 Klassen mit mindestens 1000 Kindern in England, Deutschland und Italien zusammen.
Diese Aktivitäten wurden im Hinblick auf den soziokulturellen Kontext der beteiligten Schulen und Kinder, eine förderliche Methodik und die Verwendung von visuellem Material im Klassenzimmer sowie die aktive Beteiligung der Kinder und die Produktion ihrer eigenen Erzählungen analysiert. Jedes Kapitel befasst sich mit der Reflexion über die Praxis, den Ergebnissen und den Reaktionen von Lehrern und Kindern auf die Förderung, wobei die komplexen vergleichenden Lektionen innerhalb und zwischen den Klassenzimmern der drei Länder herausgearbeitet werden.