Bewertung:

In den Rezensionen zu „Woman in Mind“ wird die Komplexität der Hauptfigur Susan hervorgehoben, die ihren Abstieg in den Wahnsinn meistert und dabei ihre triste Realität mit einer lebendigen Fantasiewelt konfrontiert. Das Stück wird als lustig und ergreifend beschrieben, was es zu einer schnellen und fesselnden Lektüre macht. Es behandelt Themen wie psychische Gesundheit und eheliche Unzufriedenheit, wobei sowohl konventionelle Familiendynamiken als auch eine buntere, gewünschte Realität dargestellt werden, was zu einer tiefgreifenden Erforschung von Wahrnehmung und Realität führt.
Vorteile:Das Stück zeichnet sich durch eine komplexe weibliche Figur aus, ist sowohl lustig als auch ergreifend, bietet einen fesselnden Inhalt für Schauspieler und Publikum und behandelt relevante Themen wie psychische Gesundheit und Fantasie versus Realität. Es wird für seine schnelle Lesbarkeit und interessante Charakterdynamik gelobt.
Nachteile:Einige Kritiken weisen darauf hin, dass die Darstellung für ein heutiges Publikum zu zahm sein könnte, und eine Kritik hebt hervor, dass äußere Faktoren (wie ein denkwürdiger Abend) die eigentlichen Qualitäten des Stücks überschattet haben. Außerdem stellt ein Rezensent fest, dass das Stück für diejenigen, die mit dem Kontext nicht vertraut sind, nicht so ansprechend oder aufschlussreich sein könnte.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Woman in Mind
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Robin Thornber bespricht die erste Produktion in Scarborough im Guardian.