Bewertung:

Lead Without Blame von Diana Larsen und Tricia Broderick ist ein transformativer Leitfaden für moderne Führungskräfte, der den Schwerpunkt auf die Schaffung belastbarer, lernender Teams und die Abkehr von einer schuldorientierten Kultur legt. Das Buch kombiniert theoretische Erkenntnisse mit praktischen Hilfsmitteln und ist damit eine wertvolle Ressource zur Verbesserung der Teamleistung und zur Förderung eines positiven Arbeitsumfelds.
Vorteile:Das Buch bietet umsetzbare Ratschläge, praktische Hilfsmittel und tiefe Einblicke in die Schaffung einer gesunden Teamdynamik. Es befasst sich mit gängigen Führungsproblemen und bietet neue Wege, Teams zu motivieren, ohne auf Schuldzuweisungen zurückzugreifen. Viele Leser schätzen die prägnante Schreibweise der Autoren, die nachvollziehbaren Beispiele und den Fokus auf die Entwicklung belastbarer Lernteams. Die Einbeziehung von Bildmaterial und Fallstudien erhöht den Lerneffekt zusätzlich.
Nachteile:Einige Leser könnten den Titel als abschreckend empfinden oder zunächst zögern, sich auf ein anderes Führungsbuch einzulassen. Einige haben angemerkt, dass die Konzepte einen Paradigmenwechsel erfordern, der für diejenigen, die in traditionellen Führungspraktiken verwurzelt sind, eine Herausforderung darstellen könnte. Außerdem kann die Anwendbarkeit der Grundsätze, wie bei jedem Leitfaden, je nach dem individuellen organisatorischen Kontext variieren.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
Lead Without Blame: Building Resilient Learning Teams
Ein detaillierter Rahmen für Führungskräfte, um überholte Schuldzuweisungen und Beschämungsstrategien am Arbeitsplatz hinter sich zu lassen und widerstandsfähige Teams zu kultivieren, die in der Lage sind, Widrigkeiten und Rückschlägen zuversichtlich zu begegnen.
Schuldzuweisungen am Arbeitsplatz hemmen die Kreativität, verringern die Produktivität und schränken die psychologische Sicherheit ein. Auch wenn niemand vorschnell urteilt, ist es schwer, neue Gewohnheiten zu erlernen. Zwei erfahrene Führungs- und Agilitätscoaches stellen ein praxiserprobtes Führungsmodell vor, das Demut und Scheitern als Teil des Wachstumsprozesses begreift, um Ergebnisse zu erzielen.
Indem sie rückblickende Meetings ohne Schuldzuweisungen ermöglichen, können Führungskräfte einen produktiven Weg nach vorne einschlagen. Sie verstärken die drei wesentlichen Motivatoren Zweck, Autonomie und Co-Intelligenz innerhalb ihres Teams. Hinzu kommen vier Resilienzfaktoren: integrative Zusammenarbeit, transparente Machtdynamik, kollaboratives Lernen und Konfliktbewältigung. Wenn sie diese Strategien anwenden, helfen sie ihren Teams und sich selbst, widerstandsfähiger zu werden und besser mit unerwarteten und herausfordernden Aufgaben umzugehen, die auf sie zukommen.