Bewertung:

In den Rezensionen wird das Buch als hervorragender Teil der „Grace“-Reihe gelobt. Hervorgehoben werden die fesselnde Handlung, die realistischen Charaktere und die tiefgründigen spirituellen Lektionen zu den Themen Vergebung, Gnade und christlicher Glaube. Einige Leser waren jedoch der Meinung, dass der Schluss abrupt war und die Konflikte der Charaktere nicht angemessen gelöst wurden.
Vorteile:⬤ Fesselnde Geschichte mit realistischen, nachvollziehbaren Charakteren
⬤ Starke Themen der Gnade und Vergebung
⬤ Nachdenkliche Erforschung der geistlichen Lektionen
⬤ Gut integrierte biblische Prinzipien
⬤ Emotionale Tiefe
⬤ Ermutigend für Gläubige und Nicht-Gläubige
⬤ Die Erfahrungen der Charaktere schwingen in den alltäglichen Kämpfen mit.
⬤ Einige Leser empfehlen die Lektüre der vorangegangenen Bücher der Reihe, um ein besseres Verständnis zu erlangen
⬤ Die begrenzte Auflösung in den Beziehungen könnte einige Leser enttäuschen.
(basierend auf 41 Leserbewertungen)
Grace in the Desert
Muss der Schmerz von gestern die Hoffnung von morgen ersticken?
Rachel Macdonald lernt, sich in der unbekannten Welt des Christseins zurechtzufinden.
Ihr Vater hat sie vor Jahren verstoßen. Jetzt behauptet er, ein neuer Mensch zu sein. Gott kann doch nicht erwarten, dass sie ihm vergibt? Ihm zu vergeben fühlt sich an wie eine Verleugnung all des Schmerzes, den er verursacht hat.
Wird Rachel in Wut und Schmerz verharren oder sich auf die Zukunft einlassen, die Gott geplant hat?
Die Tragödie der Vergangenheit hat Pete Klopper fast überwältigt. Jetzt, wo er die Gärtnerei der Familie übernommen hat, könnte das der Neuanfang sein, auf den er hofft. Aber nur, wenn seine Vergangenheit ihn nicht niederdrückt.
Für Pete ist die Person, der er am schwersten vergeben kann, er selbst.
Australische, zeitgenössische christliche Belletristik.
Wenn Sie nachdenklich stimmende christliche Belletristik, glaubwürdige Charaktere und echte Gefühle mögen, dann werden Sie Christine Dillons seelenbewegende Serie lieben.