Bewertung:

Das fünfte Buch der „Grace“-Reihe von Christine Dillon, „Grace Beneath the Frost“ (Gnade unter dem Frost), folgt der Reise von Dr. Paul Webster, einem Skeptiker, der seinen Glauben und sein persönliches Wachstum erforscht, nachdem er von einem Patienten beeinflusst wurde. Der Roman wird für seine glaubwürdigen Charaktere, seine spirituelle Tiefe und das Thema der Gnade gelobt, ist aber auch für neue und wiederkehrende Leser der Reihe zugänglich.
Vorteile:⬤ Sympathische Charaktere und fesselnde Handlungen.
⬤ Erkundung komplexer Themen wie Stolz, Vergebung und die Suche nach dem Glauben.
⬤ Ermutigung der Leser, Förderung der Reflexion und des geistlichen Wachstums.
⬤ Nahtlose Integration mit den vorherigen Büchern der Serie, aber auch als eigenständiges Buch unterhaltsam.
⬤ Gut geschrieben mit einer starken christlichen Botschaft, die bei den Lesern ankommt.
⬤ Einige Leser empfanden das Ende als abrupt und hätten sich einen stärkeren Abschluss gewünscht.
⬤ Teile des Buches lesen sich eher wie ein Leitfaden für neue Gläubige als ein traditioneller Roman.
⬤ Gelegentliche Unterschiede in Sprache und Rechtschreibung für diejenigen, die mit dem australischen Englisch nicht vertraut sind.
⬤ Einige Leser fanden einige Themen im Vergleich zu den vorherigen Teilen möglicherweise kontrovers.
(basierend auf 22 Leserbewertungen)
Grace Beneath the Frost
Beruflicher Erfolg, persönliches Versagen
Als angesehener Krebsspezialist weiß Paul Webster, was er tut. Zumindest tut er das bei der Arbeit. Sein Privatleben ist eine andere Geschichte.
Der Tod einer Patientin und ihr unerschütterlicher Glaube an ein Leben jenseits des Grabes bringen ihn jetzt ins Trudeln.
Er hat Christen immer als einfältige Narren abgetan, aber diese Frau entsprach nicht seinem Stereotyp. Was, wenn es eine Wahrheit gibt, die über das hinausgeht, was er mit Labortests und Logik herausfinden kann? Und was wird es ihn kosten, diese Wahrheit zu erforschen?