Bewertung:

In den Rezensionen werden M.M. Kayes außergewöhnliche Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, und ihr tiefes Verständnis für Indien, insbesondere für die Zeit des Raj, hervorgehoben. Ihr Schreiben erweckt die Vergangenheit zum Leben, insbesondere die Erfahrungen des Lebens in Indien während der 1920er und 1950er Jahre. Während viele Leser ihre lebendigen Beschreibungen und kulturellen Einblicke schätzen, erwähnen einige sich wiederholende Abschnitte.
Vorteile:⬤ Außergewöhnliche Erzählweise
⬤ lebendige und eindringliche Beschreibungen Indiens und des Raj
⬤ bietet tiefe kulturelle Einblicke
⬤ fördert das Verständnis historischer Zusammenhänge.
Einige Abschnitte können sich wiederholen.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Golden Afternoon
Wir schreiben das Jahr 1927, und die neunzehnjährige Mollie Kaye ist nach mehreren elenden und einsamen Studienjahren in England voller Freude wieder mit Indien vereint, dem Land, in dem sie ihre ersten Lebensjahre verbracht hat.
Doch der Enthusiasmus, der ihre Rückkehr kennzeichnet, wird gedämpft, als sie ihre ersten Schritte in der einschüchternden gesellschaftlichen Szene Delhis macht. Neben ihrer lebhaften, unerschrockenen Mutter fühlt sie sich unbeholfen und unscheinbar, und die Etikette des Umwerbens und die komplizierten Regeln der Gesellschaft verwirren sie.
Auf der Suche nach einer Zuflucht vor ihrer öffentlichen Unbeholfenheit findet Mollie Trost bei ihren indischen Freunden, ihrer Schwester Bets und ihrem geliebten Vater Tacklow, ihrem wachsenden Talent für Aquarelle und vor allem bei ihrer anhaltenden Liebesaffäre mit Indien selbst.