Bewertung:

Das Buch ist ein rasanter und fesselnder Krimi, der im Berlin der Nachkriegszeit spielt und eine Mischung aus Spannung, historischem Kontext und charakterorientierten Handlungssträngen bietet. Während viele Rezensenten die anschaulichen Beschreibungen und die reichhaltige Atmosphäre loben, bemängeln einige die Anzahl der Charaktere und das überstürzte Ende.
Vorteile:Fesselnde Geschichte mit historischer Authentizität, starker Charakterentwicklung, ausgezeichneten Beschreibungen des Nachkriegs-Berlins, gut ausgearbeiteter Spannung und angenehmer Audiosprecher.
Nachteile:Manchmal sind zu viele Charaktere zu verfolgen, einige fanden das Ende überstürzt, nicht alle Leser glauben, dass es Kayes beste Arbeit ist, und in einigen Ausgaben gibt es Probleme mit der Druckqualität.
(basierend auf 44 Leserbewertungen)
Death in Berlin
Vor dem Hintergrund des kriegszerstörten Berlins in den frühen 1950er Jahren ist M. M. Kayes Tod in Berlin ein vollendeter Krimi von einem der besten Geschichtenerzähler unserer Zeit.
Miranda Brand besucht Deutschland, um einen Monat Urlaub zu machen. Doch von dem Moment an, als Brigadier Brindley die Geschichte über ein Vermögen in verlorenen Diamanten erzählt - eine Geschichte, in der Miranda selbst auf ungewöhnliche Weise vorkommt -, verwandelt sich die Urlaubsatmosphäre in etwas Unheilvolles. Und als im Nachtzug nach Berlin ein Mord geschieht, wird Miranda ungewollt in eine komplexe Kette von Ereignissen verwickelt, die schon bald ihr eigenes Leben in Gefahr bringen wird.
"Gemächliche, gut gezeichnete, sympathische Unterhaltung." - Kirkus Reviews.