Bewertung:

Das Buch erhält gemischte Kritiken. Viele loben den atmosphärischen Schreibstil und das Setting, während andere das Tempo und die veralteten Elemente kritisieren. Insgesamt ist es eine einzigartige Mischung aus Mystery und Romantik in einem historischen Kontext.
Vorteile:Ausgezeichneter Schreibstil und eine Atmosphäre, die den Leser in die Umgebung eintauchen lässt. Die Geschichte ist reich an Details über den Schauplatz, und viele Leser fanden sie spannend und fesselnd mit einem starken Gefühl für Zeit und Ort. Eine nostalgische und unterhaltsame Lektüre für Fans von klassischen Krimis.
Nachteile:Einige Leser fanden, dass sich die Geschichte in die Länge zog und sich auf Stereotypen stützte, mit Elementen, die veraltet wirkten. Zu den Kritikpunkten gehörten ein zu selbstgefälliger Protagonist und eine unbeholfene romantische Nebenhandlung. Das Tempo kann langsam sein, und einige fanden, dass das Rätsel leicht zu lösen war.
(basierend auf 43 Leserbewertungen)
Death in the Andamans
Der Tod auf den Andamanen ist ein Meisterwerk aus Mystery und Romantik von einem unserer beliebtesten Autoren.
Als ein heftiger Sturm über die winzigen Andamanen-Inseln im Golf von Bengalen hinwegfegt, gelingt Copper Randal gerade noch die sichere Rückkehr ins Government House. Sie kommt zwar heil mit ihrer Gastgeberin Valerie Masson, Vals Verlobtem, und dem gut aussehenden Marineoffizier Nick Tarrent zurück, aber einer der Inselbewohner wird vermisst, als die Boote in den Hafen zurückkehren.
Abgeschnitten vom Festland und eingesperrt in den schattigen, verwunschenen Gästequartieren, kommen Copper und die anderen Besucher zu dem Schluss, dass einer von ihnen ein Mörder ist. Der Mörder muss gefunden werden, bevor der Sturm jede Spur von möglichen Hinweisen vernichtet. Mit Tod auf den Andamanen hat M.
M. Kaye die perfekte Mischung aus exotischem Schauplatz und fachmännisch ausgearbeitetem Krimi geschaffen, die sie zu einem unserer größten literarischen Talente macht.