Bewertung:

Goldratt's Rules of Flow von Efrat Goldratt-Ashlag ist ein sehr empfehlenswertes Buch, das als Fortsetzung von The Goal and Critical Chain dient und sich auf die Theory of Constraints (TOC) und ihre Anwendung bei der Steuerung von Abläufen in Projekten konzentriert. Das Buch bedient sich eines sokratischen Erzählstils, um praktische Erkenntnisse zu vermitteln, die in verschiedenen Branchen anwendbar sind. Die Rezensenten lobten die fesselnde Erzählweise, die gründliche Behandlung der TOC-Prinzipien und die effektive Verbindung von theoretischem Wissen mit praktischen Ratschlägen.
Vorteile:⬤ Schnelle und angenehme Lektüre, die leicht verdaulich ist.
⬤ Praktische und anwendbare Erkenntnisse für das Projektmanagement und die Verbesserung der Abläufe.
⬤ Baut auf bewährten TOC-Konzepten auf und führt gleichzeitig neue Ideen wie das Konzept des „Full Kit“ ein.
⬤ Das Buch ist in einem fesselnden, erzählenden Format geschrieben, so dass es für verschiedene Fachleute aus unterschiedlichen Branchen verständlich ist.
⬤ Starke Empfehlung von Fachleuten in verschiedenen Funktionen, was auf die breite Anwendbarkeit hinweist.
⬤ Einige Leser waren der Meinung, dass nicht alle Konzepte universell in allen Branchen anwendbar sind.
⬤ Einige Rezensenten wünschten sich mehr praktische Anleitungen zur Umsetzung der Ablaufregeln in Umgebungen mit mehreren Projekten.
⬤ Die Erwartungen hinsichtlich des Schwerpunkts des Buches wurden nicht immer erfüllt, da einige eine detailliertere Erörterung von Fertigungsprozessen und Fließkonzepten erwartet hatten.
(basierend auf 44 Leserbewertungen)
Goldratt's Rules of Flow: The Principles of The Goal Applied to Projects
Marc Wilson gibt nicht auf. Er ist fest entschlossen, das angeschlagene Familienunternehmen umzukrempeln und es trotz der Entscheidung seines Vaters, es zu verkaufen, zu behalten.
Das Problem ist, dass das Unternehmen bei immer mehr Projekten in Verzug gerät und die Kunden dies nicht mehr tolerieren. Marc sucht überall nach einer Lösung, als er in einem seiner MBA-Kurse auf einen einzigartigen Ansatz stößt, bei dem die Betriebsabläufe als Fluss betrachtet werden. Das Konzept des Flusses ist ganz einfach.
Es ist einfach, sich den Strom von Projekten vorzustellen, der das System durchläuft, und zu verstehen, dass sich die Projekte stapeln, wenn etwas den Fluss behindert; die Vorlaufzeit wird länger, und als Folge davon leidet die Zuverlässigkeit der Fälligkeitstermine. Nicht so einfach ist es, die spezifischen Hindernisse aufzudecken, die den Fluss behindern, und herauszufinden, wie sie beseitigt werden können.