Bewertung:

Das Buch „Grammar to Get Things Done“ von Darren Crovitz und Michelle Devereaux wird von vielen Pädagogen für seine praktische Herangehensweise an das Lehren von Grammatik gelobt, die Humor und Szenarien aus dem wirklichen Leben einschließt. Das Buch ist sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Lehrer nützlich, da es bei der Unterrichtsplanung hilft und die Schüler mitreißt. Einige Rezensenten merken jedoch an, dass es für das persönliche Grammatiklernen nicht so effektiv ist und dass erfahrene Grammatikliebhaber seine Einfachheit vermissen könnten.
Vorteile:⬤ Praktischer Leitfaden für Veteranen und Neulinge.
⬤ Bindet Humor und Szenarien aus dem wirklichen Leben ein.
⬤ Hilft Lehrern bei der effektiven Unterrichtsplanung.
⬤ Moderner und ansprechender Schreibstil.
⬤ Bietet umfassende Strategien für den Grammatikunterricht.
⬤ Das Buch ist in gutem Zustand und wird schnell versandt.
⬤ Für das persönliche Grammatiklernen vielleicht nicht so effektiv.
⬤ Einige erfahrene Grammatik-Enthusiasten finden es vielleicht zu simpel.
⬤ Wirft Fragen zum effektiven Unterrichten von Grammatik auf, löst sie aber nicht vollständig.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
Grammar to Get Things Done: A Practical Guide for Teachers Anchored in Real-World Usage
(MITVERÖFFENTLICHT VON ROUTLEDGE UND DEM NATIONAL COUNCIL OF TEACHERS OF ENGLISH)
Grammar to Get Things Done bietet eine neue Sichtweise auf Grammatik und Grammatikunterricht, die sich an vor- und nachbereitende Englischlehrer der Mittel- und Sekundarstufe richtet. Es zeigt, wie Form, Funktion und Verwendung Lehrern dabei helfen können, sich von dekontextualisiertem Grammatikunterricht (wie Arbeitsblättern und Übungen, die das Befolgen von Regeln und das Auswendiglernen konventioneller Definitionen betonen) zu lösen und Grammatik in angewandten Kontexten des täglichen Gebrauchs zu betrachten.
Module (nach Einheiten geordnet) erklären kurz und bündig gängige grammatikalische Konzepte. Diese Module helfen Englischlehrern, Vertrauen in ihr eigenes Verständnis zu gewinnen, während sie gleichzeitig den Grammatikunterricht als eine Gelegenheit sehen, Sprache für reale Zwecke in der Welt zu diskutieren, zu analysieren und zu produzieren. Ein wichtiges Merkmal des Textes ist, dass sowohl die Geschichte als auch die aktuellen Einstellungen zur Grammatik durch eine soziokulturelle Linse betrachtet werden, mit Ideen für Lehrer, um Diskussionen über Sprache als Macht in ihre eigenen Klassenzimmer zu bringen.