Bewertung:

Die Rezensionen des Buches zeigen eine Mischung aus Bewunderung für den Humor und die Meisterschaft von P.G. Wodehouse, vor allem durch seine Figuren Bertie Wooster und Jeeves, während auch einige Mängel in der Präsentation und Lesbarkeit festgestellt werden. Viele Leser finden das Buch amüsant und reizvoll, da sie den unbeschwerten britischen Humor und die geistreiche Erzählweise schätzen, obwohl einige Kritiken Probleme mit der Druckqualität der Ausgabe erwähnen und eine besonders negative Rezension den vermeintlichen Mangel an Humor hervorhebt.
Vorteile:Die Leser loben das Buch für seinen Humor, die fesselnde Erzählung, die unvergesslichen Charaktere und den meisterhaften Schreibstil von P.G. Wodehouse. Viele haben ihre Freude an den komödiantischen Momenten geteilt und den Wunsch geäußert, mehr von seinen Werken zu lesen. Die Audioversionen, insbesondere die von Jonathan Cecil gesprochenen, wurden als Bereicherung des Erlebnisses hervorgehoben.
Nachteile:Einige Leser wiesen auf Probleme wie die winzige Schrift und ungewöhnliche Schriftarten in bestimmten Ausgaben hin, die das Lesen erschweren. Es gibt eine bemerkenswerte negative Rezension, die das Buch als unlustig und langweilig bezeichnet. Auch der Hinweis, dass sich der Humor des Autors zu sehr auf den britischen kulturellen Kontext stützt, könnte einige Leser abschrecken.
(basierend auf 573 Leserbewertungen)
Right Ho, Jeeves
Right Ho, Jeeves“ wurde erstmals von Dezember 1933 bis Januar 1934 in der ‚Saturday Evening Post‘ veröffentlicht und ist nach ‚Thank You, Jeeves‘ der zweite abendfüllende Roman von P. G.
Wodehouse, in dem seine geliebten Figuren Bertie Wooster und sein äußerst fähiger Diener Jeeves auftreten. Zu Beginn kehrt Bertie aus Cannes zurück und muss feststellen, dass sein alter Freund Gussie Fink-Nottle Jeeves regelmäßig besucht, um ihn in Herzensangelegenheiten um Rat zu fragen. Der schüchterne und ängstliche Gussie ist in die dumme, junge Madeline Bassett verliebt und will ihr den Hof machen.
Madeline ist mit Berties Cousine Angela Travers befreundet, und Bertie nimmt es auf sich, Gussie zu helfen und lehnt jeden weiteren Rat von Jeeves in dieser Angelegenheit ab. Wie nicht anders zu erwarten, kommt es bei Berties Engagement zu einer Fülle von lustigen Fehlern und Missverständnissen.
Als Teil seiner törichten Pläne macht Bertie Gussie versehentlich betrunken, als er in einer Schule Preise verteilen soll, und das Ergebnis ist eine Szene, die als eine der komischsten in der gesamten englischen Literatur gefeiert wird. Schon bald gibt Bertie seine Niederlage zu, und Jeeves wird angefleht, alles in Ordnung zu bringen und sein Chaos zu beseitigen.
„Right Ho, Jeeves“ war ein sofortiger kritischer und kommerzieller Erfolg und gilt bis heute als einer der lustigsten und unterhaltsamsten englischen Romane überhaupt. Diese Ausgabe ist auf hochwertigem säurefreiem Papier gedruckt.