Bewertung:

Leonard Cassutos „Hard-Boiled Sentimentality“ bietet eine umfassende Untersuchung der Geschichte und Entwicklung der amerikanischen Kriminalromane, wobei er die Verbindungen zwischen Hard-Boiled-Romanen und literarischem Sentimentalismus hervorhebt. Das Buch spricht sowohl ein wissenschaftliches als auch ein allgemeines Publikum an, indem es eine detaillierte Analyse mit ansprechender Prosa verbindet und die Leser dazu anregt, klassische und zeitgenössische Kriminalromane neu zu untersuchen.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert
⬤ verbindet effektiv wissenschaftliche und allgemein verständliche Texte
⬤ bietet einen reichhaltigen historischen und literarischen Kontext
⬤ regt die Leser dazu an, Kriminalromane neu zu betrachten und zu schätzen
⬤ analysiert eine breite Palette von Autoren und Texten
⬤ bietet aufschlussreiche Verbindungen zwischen Hard-boiled Fiction und Sentimentalismus.
⬤ Einige Leser könnten die Tiefe der Analyse als überwältigend empfinden
⬤ der Fokus auf literarische Texte könnte diejenigen nicht ansprechen, die nach rein erzählerischen Inhalten suchen
⬤ könnte für Gelegenheitsleser als zu akademisch angesehen werden.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
Hard-Boiled Sentimentality: The Secret History of American Crime Stories
Leonard Cassutos Kulturgeschichte verbindet die testosterongesättigten Helden amerikanischer Kriminalgeschichten mit den sensiblen Frauen des sentimentalen Romans des neunzehnten Jahrhunderts.
Jahrhunderts. Von Klassikern wie "The Big Sleep" und "Der talentierte Mr.
Ripley" bis hin zu vernachlässigten Taschenbuchperlen zeichnet Cassuto den Dialog - in dessen Mittelpunkt die Macht der Sympathie steht - zwischen diesen populären Genres und den weitreichenden sozialen Veränderungen des 20.