Hijos de la Fbula

Bewertung:   (3,6 von 5)

Hijos de la Fbula (Fernando Aramburu)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Die Kritiken zu „Hijos de la fábula“ von Fernando Aramburu sind gemischt. Einige Leser finden das Buch humorvoll und fesselnd, während andere es als langweilig oder enttäuschend im Vergleich zu seinem vorherigen Werk „Patria“ bezeichnen. Der Roman behandelt das Thema der letzten Terroristen der ETA und bietet eine Mischung aus Ironie und Tragödie. Insgesamt wird er als eine interessante, wenn auch mangelhafte Ergänzung zu Aramburus Werk angesehen.

Vorteile:

Die Leser schätzen den Humor und die Selbstreflexion in der Erzählung. Der Schreibstil wird oft als einnehmend und leicht zu lesen beschrieben. Mehrere Rezensenten finden die Charaktere interessant und die Kommentare zu politischen Themen anregend. Einige sind der Meinung, dass das Buch eine gute Ergänzung zu „Patria“ darstellt und das Gesamtverständnis für dessen Themen bereichert.

Nachteile:

Kritiker bemängeln, dass es dem Buch an Tiefe mangelt und es langweilig ist. Einige bezeichnen es als unnötig und enttäuschend im Vergleich zu „Patria“. Es wird erwähnt, dass der Humor nicht gut ankommt und dass die Geschichte insgesamt schwach und unkonzentriert wirkt. Einige Leser äußern sich enttäuscht über den veränderten Ton und Stil des Autors und merken an, dass das Buch bei denjenigen, die die Ernsthaftigkeit seiner früheren Werke erwarten, nicht gut ankommt.

(basierend auf 49 Leserbewertungen)

Inhalt des Buches:

Zwei junge Hitzköpfe gehen nach Südfrankreich, um ETA-Kämpfer zu werden. Sie warten auf einer Hühnerfarm bei einem französischen Ehepaar, mit dem sie sich kaum verstehen, auf Anweisungen.

Dort erfahren sie, dass die Bande die Einstellung der bewaffneten Aktivitäten angekündigt hat. Auf sich allein gestellt, ohne Geld, ohne Erfahrung und ohne Waffen, beschließen sie, den Kampf auf eigene Faust fortzusetzen und ihre eigene Organisation zu gründen, in der der eine die Rolle des Anführers und disziplinierten Ideologen und der andere die des entspannten Untergebenen übernimmt. Der Kontrast zwischen dem Wunsch nach Heldentaten und den lächerlichsten Wechselfällen im strömenden Regen verwandelt die Geschichte allmählich in eine Art komisches Drama.

Bis sie auf eine junge Frau treffen, die einen Plan vorschlägt. In Patria, dem neuen Roman von Aramburu, werden wir auf eine sehr wendige und überraschende Weise durch ein unerwartetes Abenteuer und eine meisterhafte Auflösung mitgerissen.

Hijos de la fábula ist mit bissigem und rasantem Humor erzählt und mit Sätzen geschrieben, deren Kürze eine wahre Virtuosität ist. Damit zeigt uns Fernando Aramburu, dass er zu den großen Schriftstellern gehört, die Geschichten erzählen können wie kein anderer.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9786070798894
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Taschenbuch

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