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Importance of Being Earnest - A Norton Critical Edition
„Diese überarbeitete Norton Critical Edition von The Importance of Being Earnest ist ein Beispiel für den Nutzen der Reihe für Generationen von Studenten. Michael Patrick Gillespies Einführung fängt die Tücken des Stücks ein, die es gleichzeitig so unwiderstehlich zu lesen und doch so schwierig zu lehren machen. Seine aktualisierte Auswahl an Hintergrundinformationen und kritischem Material ist darauf ausgerichtet, diese Schwierigkeiten zu beseitigen und eine Vielzahl von Leserfragen zu beantworten. Dieses Buch wird zum Standardwerk für den Einsatz im Unterricht werden. „Colleen Jaurretche, Universität von Kalifornien, Los Angeles
„Diese zweite Ausgabe behält das gute Material der ersten Ausgabe bei, insbesondere Gillespies Vorwort - eine großartige Einführung in Wildes Leben und das Stück. Die neuen kritischen Essays, die die historischen Ansichten ergänzen, eröffnen großartige Zugänge zu den Paradoxien des Stücks und zu Wilde selbst. Diese neue Ausgabe bietet einen großartigen Text und kritisches Material zum Lesen, zur Verbesserung des Verständnisses und, was am wichtigsten ist, zum Genießen von The Importance of Being Earnest. Es ist ein großartiger Text für Lehrer und eine perfekte Einführung für Schüler. „Tim Gallagher, Messmer High School, Milwaukee, WI Der Text dieser Norton Critical Edition von The Importance of Being Earnest ist die bewährte dreiaktige Fassung von 1895. Das Stück wurde ursprünglich in vier Akten aufgeführt. Auf Drängen von George Alexander, dem Besitzer des St. James Theatre und ersten Schauspieler, der Jack Worthing spielte, kürzte Wilde es auf drei Akte. Das Stück wird von erläuternden Anmerkungen und einem Anhang mit herausgenommenen Teilen begleitet.
„Backgrounds“ enthält Essays über Wilde und die 1890er Jahre von den bekannten Kulturkritikern Karl Beckson, Sharon Marcus und Michael Patrick Gillespie. „Frühe Rezensionen und Reaktionen“ versammelt zeitgenössische Reaktionen auf The Importance of Being Earnest, darunter George Bernard Shaws berühmte abweichende Rezension und andere Kommentare von H. G. Wells, Hamilton Fyfe und William Archer.
„Essays in Criticism“ enthält sieben verschiedene Einschätzungen - sechs davon sind neu in der zweiten Auflage - von Wilde und dem Stück von E. H. Mikhail, Burkhard Niederhoff, Christopher S. Nassaar, Clifton Snider, Brigitte Bastiat, Eibhear Walshe und Maneck H. Daruwala.
Eine Chronologie und eine Auswahlbibliographie sind ebenfalls enthalten.