Bewertung:

Die Rezensionen zu „Engineers of Dreams“ von Henry Petroski heben die fesselnde Erzählung hervor, die Geschichte und Technik verbindet. Während viele Leser die detaillierten Schilderungen von Brückenbauern und ihren Projekten zu schätzen wissen, sind einige der Meinung, dass das Buch gelegentlich hinter den üblichen Standards des Autors zurückbleibt.
Vorteile:Fesselnder und informativer Schreibstil, detaillierte Geschichte des Brückendesigns, gut recherchierte Erzählungen über bemerkenswerte Ingenieure, Mischung aus persönlichen Geschichten und technischen Aspekten, zugänglich sowohl für technische als auch für nicht-technische Leser, weckt ein Gefühl des Staunens über technische Errungenschaften.
Nachteile:Einige Geschichten sind langatmig und könnten prägnanter sein, sich wiederholende Struktur in biografischen Abschnitten, nicht so stark wie Petrosis andere Werke, lässt einige Leser mehr Tiefe in den persönlichen Geschichten der Ingenieure wünschen.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
Engineers of Dreams: Great Bridge Builders and the Spanning of America
Petroski enthüllt die Wissenschaft und Technik - ganz zu schweigen von der Politik, dem Egoismus und der schieren Magie - hinter Amerikas großen Brücken, insbesondere jenen, die während der großen Ära des Brückenbaus von den 1870er bis in die 1930er Jahre gebaut wurden. Es ist die Geschichte der Männer und Frauen, die die St.-Louis-Brücke, die George-Washington-Brücke und die Golden-Gate-Brücke bauten, wobei sie nicht nur ihre Beherrschung der Zahlen, sondern auch ihre Überzeugungskraft und ihr Talent zur Selbstdarstellung einsetzten.
Es ist ein Bericht über Triumphe und schändliche Katastrophen (einschließlich der Tacoma Narrows Bridge, die sich bei starkem Wind buchstäblich selbst auseinanderdrehte). Und in diesem großartig fesselnden Buch zeigt uns Petroski, wie Brücken zu den „Symbolen und Seelen“ unserer Zivilisation wurden und wie sie die Visionen, den Einfallsreichtum und die Ausdauer ihrer Erbauer bezeugen.
„Nahtlos verknüpft... Mit erstaunlichem Umfang und großzügigem Blick rückt Herr Petroski die Tradition des amerikanischen Brückenbaus ins rechte Licht“ - New York Times Book Review.