Bewertung:

Karshs Buch fordert die „Neuen Historiker“ Israels rigoros heraus und behauptet, dass sie die historischen Fakten falsch darstellen, um sie in ein antizionistisches Narrativ einzupassen. Es wird für seinen Rückgriff auf Primärquellen und seine kohärente Argumentation gelobt, aber für seine vermeintliche Parteilichkeit und seinen aggressiven Ton kritisiert.
Vorteile:⬤ Eingehende Analyse unter Verwendung von Primärquellen und gründlicher Dokumentation.
⬤ Bietet eine Widerlegung der „Neuen Historiker“ und hebt die vermeintlichen Verzerrungen in deren Arbeit hervor.
⬤ Fesselt den Leser und regt ihn durch die umfangreiche Bibliographie zu weiteren Recherchen an.
⬤ Gilt als Maßstab für die Bewertung pro-zionistischer Geschichtsdarstellungen.
⬤ Kritiker behaupten, es sei übermäßig parteiisch und lasse intellektuelle Redlichkeit vermissen.
⬤ Aggressive Sprache beeinträchtigt die akademische Strenge.
⬤ Setzt Vorkenntnisse über den israelischen Konflikt voraus, was den Zugang für Neueinsteiger erschwert.
⬤ Einige argumentieren, dass es historische Wahrheiten verzerrt, um einer ideologischen Agenda zu dienen.
(basierend auf 18 Leserbewertungen)
Fabricating Israeli History: The 'New Historians'
Die israelische Geschichtsschreibung wird von neuen Historikern angegriffen, die das zionistische Narrativ entlarven.
Dieser Text setzt sich mit diesen Revisionisten auseinander und argumentiert, dass sie bei der Entwicklung ihrer Analyse der israelischen Geschichte viele Dokumente ignoriert oder falsch interpretiert haben.