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Classifying the Cosmos: How We Can Make Sense of the Celestial Landscape
Seit der Erfindung des Teleskops vor 400 Jahren haben die Astronomen in kürzester Zeit unzählige Himmelsobjekte entdeckt. Aber wie kann man sich einen Reim darauf machen?
Der Astronom und ehemalige NASA-Chefhistoriker Steven J. Dick bringt Ordnung in diese Menagerie, indem er 82 Klassen von astronomischen Objekten definiert, die er in ein einsteigerfreundliches System einordnet, das als „Astronomy's Three Kingdoms“ bekannt ist. „Dieses System konzentriert sich nicht auf technische Details, sondern auf die Geschichte jedes Objekts, die Art seiner Entdeckung und unser aktuelles Wissen über es.
Das daraus resultierende Buch kann daher auf mindestens zwei Ebenen gelesen werden. Auf der einen Ebene ist es ein illustrierter Führer zu verschiedenen Arten von astronomischen Wundern. Auf einer anderen Ebene ist es wesentlich mehr: das erste umfassende Klassifizierungssystem, das alle Himmelsobjekte auf einheitliche Weise erfasst.
Jede Seite wird von spektakulären historischen und modernen Bildern begleitet. Das Ergebnis ist ein pädagogisches Meisterwerk, mit dem der Leser die drei Reiche der Astronomie - Planeten, Sterne und Galaxien - mühelos beherrschen kann.