Bewertung:

In den Rezensionen wird das Stück „Comic Potential“ von Alan Ayckbourn als einzigartige und unterhaltsame Science-Fiction-Komödie hervorgehoben. Die Rezensenten schätzen den Humor, die zum Nachdenken anregenden Themen und die sympathischen Charaktere, weisen aber auch auf einige nicht jugendfreie Inhalte hin, die für jüngere Leser möglicherweise nicht geeignet sind.
Vorteile:Fesselnder Humor, zum Nachdenken anregende Themen, gut geschriebene Charaktere, eine einzigartige Mischung aus Science-Fiction und Komödie, die über zukünftige gesellschaftliche Veränderungen nachdenkt und Potenzial als Schauspielwerkzeug hat. Die Rezensenten loben auch die Qualität der Buchausgabe.
Nachteile:Enthält Sprache und Situationen für Erwachsene, die für junge Leser möglicherweise nicht geeignet sind.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
Comic Potential: A Play
Comic Potential ist ein Science-Fiction-Komödien-Thriller, der in einer absehbaren Zukunft spielt, in der sich alles verändert hat - außer der menschlichen Natur. Comic Potential spielt in einem Fernsehstudio in der nahen Zukunft, in dem der Regisseur - ein ehemaliger Alkoholiker - und zwei Assistenten eine Seifenoper der üblichen schrecklichen Art drehen.
Der Unterschied besteht jedoch darin, dass sie Actoids einsetzen - Roboter, die zum Handeln programmiert sind - und dass es keine Drehbuchautoren gibt. In diese Situation gerät der idealistische Adam, der Neffe des millionenschweren Bahnhofsbesitzers, der Komödien von der Qualität schreiben will, die einst Chaplin und Keaton verkörperten.
Doch als Adam sich in Jaycee Triplethree (JC333) verliebt, eine der Aktoiden in der Show, wird alles auf den Kopf gestellt, denn sie wird immer menschlicher und die Grenze zwischen Aktoiden und Menschen verschwindet. Als Jaycee schließlich verzweifelt weint, dass sie nichts sagen kann, worauf sie nicht programmiert wurde, weist Adam darauf hin, dass sowieso niemand jemals etwas Originelles sagt.