
Arts Education in Action: Collaborative Pedagogies for Social Justice
Kunstpädagogen haben sich Themen der sozialen Gerechtigkeit als Teil einer größeren Vision zur Umgestaltung der Gesellschaft zu eigen gemacht. Sozial gerechte Kunsterziehung setzt sich mit Unterdrückung und Ungleichheit auseinander, die durch Faktoren wie Rasse, ethnische Zugehörigkeit, Nationalität, Religion, Klasse, Fähigkeiten, Geschlecht und Sexualität bedingt sind.
Diese Ausgabe von Common Threads untersucht die Überschneidungen zwischen der Arbeit für soziale Gerechtigkeit und der Bildung in den Bereichen bildende Kunst, Musik, Theater, Tanz und Literatur. Die Herausgeberinnen und Herausgeber haben Ressourcen aus einer Reihe von Zeitschriften der University of Illinois Press zusammengetragen und bieten Artikel über die wissenschaftliche Untersuchung, Theorie und Praxis der sozial gerechten Kunsterziehung. Die Auswahl aus den letzten drei Jahrzehnten spiegelt die Synergie der verschiedenen Wissenschaftler, Pädagogen und Künstler wider, die sich aktiv an solchen Projekten beteiligen. Gemeinsam machen die Autoren auf die Bedeutung einer kritisch reflektierenden und inklusiven Pädagogik in kunstpädagogischen Kontexten aufmerksam. Sie bieten auch pädagogische Theorie und praktische Werkzeuge für den Aufbau einer Orientierung an sozialer Gerechtigkeit durch die Künste.
Mitwirkende: Joni Boyd Acuff, Seema Bahl, Elizabeth Delacruz, Elizabeth Garber, Elizabeth Gould, Kirstin Hotelling, Tuulikki Laes, Monica Prendergast, Elizabeth Sacc, Alexandra Schulteis, Amritjit Singh, und Stephanie Springgay.