Bewertung:

Das Buch bietet verschiedene Perspektiven auf die Klassiker und die Geschlechterforschung und spricht einige Leser an, während es von anderen für seine trockene und langweilige akademische Schreibweise kritisiert wird.
Vorteile:Wertvolle Auswahl von Spitzenwerken der Klassik und Geschlechterforschung; interessant für alle, die sich für klassische Mythen und feministische Philosophie interessieren.
Nachteile:Wird als trocken und übermäßig akademisch empfunden; manche finden es im Vergleich zu anderer Literatur zu diesem Thema weniger informativ und ansprechend.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Laughing with Medusa: Classical Myth and Feminist Thought
Laughing with Medusa untersucht eine Reihe von miteinander verknüpften Fragen, darunter: Führt die Selbstpositionierung der Geschichte als Nachfolgerin des Mythos zum Ausschluss alternativer Erzählungen der Vergangenheit? Wie schließt sich der Feminismus selbst aus bestimmten historischen Diskursen aus? Warum hat die Psychoanalyse den Mythos in den Mittelpunkt ihrer Erkundungen des modernen Subjekts gestellt? Warum sind die Musen weiblich? Überschneiden sich die Kategorien von Mythos und Politik oder schließen sie sich gegenseitig aus? Bietet der Rückgriff des Feminismus auf den Mythos ein Skript des Widerstands oder verpflichtet er ihn zu einem unwirksamen Utopianismus? Dieses Buch deckt ein breites Spektrum an Themenbereichen ab, darunter Poesie, Philosophie, Wissenschaft, Geschichte und Psychoanalyse sowie Klassiker, und behandelt diese Fragen aus einer wirklich interdisziplinären Perspektive.
Das Buch enthält auch ein fiktives Werk der Dichterin Elizabeth Cook, Iphigeneia's Wedding“.