
Lives in Transit in Early Modern England: Identity and Belonging
Was bedeutete es in der Praxis, ein "Vermittler" in der frühen modernen Welt zu sein? Wie wurden solche Figuren im England des 16.
und 17. Jahrhunderts wahrgenommen? Und wie wirkte sich ihr - erzwungener oder freiwilliger - Wechsel zwischen Sprachen, Ländern, Religionen und sozialen Räumen auf die Art und Weise aus, wie die Menschen mit Fragen der Identität und Zugehörigkeit umgingen? Lives in Transit in Early Modern England ist ein interdisziplinäres wissenschaftliches Werk, das untersucht, wie Fragen der Mobilität und Transkulturalität in der frühneuzeitlichen Welt praktisch verhandelt wurden.
Die vierundzwanzig Fallstudien decken ein breites Spektrum von Persönlichkeiten aus verschiedenen Lebensbereichen und Ecken der Welt ab, von Botschaftern bis zu Amazonen, von Monarchen bis zu Missionaren, von Übersetzern bis zu Theologen. Die Aufsätze in diesem Band sind eine unschätzbare Quelle für alle, die sich für Fragen der Rasse, der Zugehörigkeit und der menschlichen Identität interessieren.