Bewertung:

Das Buch erhält gemischte Kritiken: Viele loben den klaren Ansatz der Kunstanalyse, andere kritisieren die Tiefe und das Fehlen von Künstlerinnen. Es dient als hilfreiches Nachschlagewerk für die Beurteilung von Kunst, obwohl einige Leser die subjektive Analyse als übertrieben und wenig abwechslungsreich empfinden.
Vorteile:Bietet klare und prägnante Einblicke in Kunsttechniken, ist für Anfänger zugänglich, enthält hilfreiche Illustrationen, ist wertvoll für das Studium des Kunstverständnisses und dient als gutes Nachschlagewerk für Kunstliebhaber.
Nachteile:⬤ Fehlt Tiefe in der Analyse, besonders für diejenigen, die ein tieferes Verständnis suchen
⬤ minimale Darstellung von Künstlerinnen
⬤ einige finden den subjektiven Kommentar des Autors übertrieben und über-analytisch
⬤ begrenzte Farbbilder, die die Wertschätzung von Kunstwerken behindern.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
Learning to Look at Paintings
Learning to Look at Paintings ist ein leicht verständlicher Leitfaden für das Studium und die Beurteilung von Gemälden, Zeichnungen und Druckgrafiken. Mary Acton zeigt, wie man visuelle, analytische und historische Fähigkeiten entwickeln kann, indem man lernt, ein Bild zu betrachten und zu verstehen, indem man analysiert, wie es funktioniert, was seine Bildelemente sind und wie sie sich zueinander verhalten.
Diese vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuauflage ist mit über 100 Bildern einer breiten Palette westeuropäischer und amerikanischer Künstler illustriert, von Rembrandt, Van Gogh und Botticelli bis hin zu Picasso, Matisse und Rothko, und umfasst nun auch moderne und zeitgenössische Künstler wie Georgia O'Keeffe, Anselm Kiefer, Tacita Dean und Marlene Dumas. Darüber hinaus präsentiert Mary Acton neue Beispiele, die das Überleben und die Wiederbelebung der Malerei in den letzten Jahren verdeutlichen.
Eine neue Einleitung ordnet das Buch in den breiteren Kontext der jüngsten Veränderungen in der Kunstgeschichte ein. Ein Glossar der kritischen und technischen Begriffe, die in der Sprache der Kunstgeschichte verwendet werden, ist ebenfalls enthalten, zusammen mit einer aktualisierten, aber dennoch selektiven Leseliste.