
Macrohistory and Macrohistorians: Perspectives on Individual, Social, and Civilizational Change
Diese schillernde und originelle Zusammenarbeit zweier internationaler Autoren konzentriert sich auf 20 Makrohistoriker - d. h.
Historiker, die dazu beigetragen haben, unser gesamtes Selbstverständnis zu prägen - von Ssu-Ma Ch'ien und Ibn Khaldun über Oswald Spengler und Marx bis zu Piritim Sorokin und Arnold Toynbee. Die Autoren entwickeln auf der Grundlage der Schriften dieser Makrohistoriker eine allgemeine Theorie des großen sozialen Wandels und bieten einen vergleichenden Überblick über Makrohistorie und Soziologie. Das Buch bringt eine kulturübergreifende und transhistorische Perspektive in die Erforschung des sozialen Wandels ein, indem es Makrohistoriker und Makrohistorie vergleichend und synthetisch analysiert, die traditionelle linear-zyklische Trennung aufhebt und breitere transzendentale und feministische Ansätze einbezieht.
Wie eine Landkarte par excellence für das Studium des zivilisatorischen Wandels erfasst das Buch das Panorama der Geschichte und hilft den Lesern, jene nicht-westlichen Denker schätzen zu lernen, deren Werk sie bisher vielleicht vernachlässigt haben, und sie fortan in den Kreis der Großen aufzunehmen. L L Johan Galtung, Sohail Inayatullah und die anderen Autoren von IMacrohistory und Macrohistorians R zeigen, dass jede Generation Ideen, die wir zu verstehen glaubten, aus einer neuen Perspektive betrachten kann.
Das Buch befasst sich mit der entscheidenden Perspektive, aus der das 21. Jahrhundert hervorgeht, und im Falle von Sorokin, Toynbee und Eisler mit Theorien, die sich unmittelbar auf die mögliche Gestaltung der nächsten tausend Jahre auswirken.
Es bringt eine kulturübergreifende und transhistorische Perspektive in die Untersuchung des sozialen Wandels ein und wird sowohl für Historiker und Soziologen als auch für Studenten der Philosophie, Geschichtsschreibung und Politikwissenschaft von großem Interesse sein.