Mitternachtsträume: Der geheimnisvolle Tod von Edgar Allan Poe

Bewertung:   (4,3 von 5)

Mitternachtsträume: Der geheimnisvolle Tod von Edgar Allan Poe (Evangelist Walsh John)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Die Rezensionen zu „Midnight Dreary: The Mysterious Death of Edgar Allan Poe“ zeigen ein gemischtes Meinungsbild zu John Evangelist Walshs Erforschung von Poes Tod. Viele Leser fanden das Buch fesselnd und gut recherchiert und schätzten die detaillierte Schilderung von Poes letzten Tagen und die verschiedenen Theorien zu seinem Ableben. In einigen Kritiken wird jedoch hervorgehoben, dass Walshs Schlussfolgerungen spekulativ sind, dass ihm solide Beweise zur Untermauerung seiner Theorie fehlen und dass er manchmal Tatsachen verdreht, damit sie in seine Erzählung passen. Insgesamt ist das Buch eine fesselnde Lektüre für alle, die sich für Edgar Allan Poe und die Geheimnisse seines Lebens und Todes interessieren, aber Leser, die eine endgültige Antwort auf sein Ableben suchen, könnten enttäuscht sein.

Vorteile:

Fesselnde Erzählung, die die Aufmerksamkeit fesselt und gut geschrieben ist.
Gründlich recherchiert mit einer Fülle von Informationen über Poes Leben.
Präsentiert eine interessante Erkundung verschiedener Theorien zu Poes Tod.
Bietet eine neue Perspektive und bringt weniger bekannte Beweise ans Licht.
Geeignetes Einführungsmaterial für Leser, die Poes Geschichte noch nicht kennen.

Nachteile:

Walshs Theorie wird als spekulativ und nicht völlig überzeugend angesehen.
Es wird bemängelt, dass er die Fakten so zurechtbiegt, dass sie zu seiner Hypothese passen, was einige Leser dazu veranlasst, sie als unzuverlässig zu betrachten.
Einige Leser hielten den Rückgriff auf Indizienbeweise für problematisch.
Kritiker meinen, dass das Buch Fiktion mit historischen Fakten verwechseln könnte, was seine Glaubwürdigkeit unterminiert.

(basierend auf 24 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Midnight Dreary: The Mysterious Death of Edgar Allan Poe

Inhalt des Buches:

Während er allein von Richmond, Virginia, nach New York City reiste, verschwand Poe für fast eine Woche. Als er wieder gesehen wurde, war er schrecklich betrunken und in Baltimore fast tot.

Im Krankenhaus starb er vier Tage später nach Phasen des Tobsuchtswahns. Als unmittelbare Todesursache wurde eine "Hirnstauung" angegeben. Zunächst zweifelte niemand ernsthaft daran, dass Poe an einer Trunkenheitsfahrt gestorben war.

Die Anhänger von Poe stellten jedoch viele Theorien physikalischer Natur über die auslösenden Ursachen auf, aber niemand ist dem Geheimnis der fehlenden Woche ernsthaft auf den Grund gegangen... bis jetzt.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780312227326
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch

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