Mondschein: Abraham Lincoln und der Almanach-Prozess

Bewertung:   (3,7 von 5)

Mondschein: Abraham Lincoln und der Almanach-Prozess (Evangelist Walsh John)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Die Rezensionen des Buches sind gemischt: Viele Rezensenten heben den fesselnden Schreibstil des Autors und die interessante Thematik von Lincolns Verteidigungstaktik in einem Mordprozess hervor. Einige Kritiker bemängelten jedoch den arroganten Ansatz des Autors, die mangelnde Tiefe der juristischen Analyse und die nicht überzeugenden Schlussfolgerungen.

Vorteile:

Fesselnder und gut lesbarer Schreibstil, interessantes Thema über Lincolns juristischen Werdegang, glaubwürdige Recherche mit Zitaten, Präsentation bisher unveröffentlichter Details und lebendige Darstellung des Prozesses.

Nachteile:

Arroganz des Autors und Tendenz, andere Historiker zu kritisieren, mangelnde Tiefe in der juristischen Analyse, einige Schlussfolgerungen werden als nicht belegt oder übertrieben angesehen, und Bedenken hinsichtlich der Richtigkeit bestimmter Behauptungen. Viele empfanden die Erzählung als aufdringlich und stellten die Interpretation des Autors von Lincolns Ethik in Frage.

(basierend auf 10 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Moonlight: Abraham Lincoln and the Almanac Trial

Inhalt des Buches:

Am 29. August 1857 wurde James Metzger im Licht des Dreiviertelmondes von zwei Angreifern in einem Waldstück unweit seines Hauses brutal zusammengeschlagen.

Zwei Tage später starb er und seine Angreifer, James Norris und William Armstrong, wurden verhaftet und des Mordes angeklagt. Norris wurde zuerst vor Gericht gestellt und verurteilt. Während William Duff Armstrong auf seinen Prozess wartete, starb sein eigener Vater.

James Armstrongs Wunsch auf dem Sterbebett war, dass Duffs Mutter Hannah den bestmöglichen Anwalt zur Verteidigung von Duff engagieren sollte. Der beste, der Hannah einfiel, war ein Freund, ein junger Anwalt aus Springfield namens Abraham Lincoln.

Lincoln übernahm den Fall und damit begann eine der seltsamsten Reisen, die Lincoln auf seinem Weg zur Unsterblichkeit unternahm. Was geschah wirklich? Wie viel hat der Mond verraten? Was hat Lincoln wirklich gewusst? Walsh plädiert dafür, Honest Abe in dieser Geschichte von Mord und Mondlicht in einem anderen Licht zu sehen.

Mondlicht wurde 2001 für den Edgar Award in der Kategorie Best Fact Crime nominiert.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780312229221
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Hardcover

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