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Monarchy, State and Political Culture in Late Medieval England: Essays in Honour of W. Mark Ormrod
Die hier versammelten Aufsätze würdigen die herausragende Karriere von Professor W. Mark Ormrod und spiegeln die Lebendigkeit und Bandbreite seiner Forschungen zu den Strukturen, Persönlichkeiten und der Kultur des herrschenden spätmittelalterlichen Englands wider. Der Band, der Politik-, Verwaltungs-, Kirchen- und Sozialgeschichte umfasst, konzentriert sich auf drei Hauptthemen: Monarchie, Staat und politische Kultur. Für das erste Thema werden die Reaktionen Edwards III. auf den Tod seiner Verwandten und Fälle politischer Diffamierung im vierzehnten Jahrhundert untersucht. Die Funktionsweise des „Staates“ wird anhand von Studien zu Steuer- und Kirchenbüchern, zum Ritterhof, zur Gesetzgebung des 15. Jahrhunderts und zur Arbeitsweise des Geheimsiegelschreibers Thomas Hoccleve untersucht. Jahrhundert und die Arbeitspraktiken des Geheimsiegelschreibers Thomas Hoccleve. Schließlich werden die Statuten des Kollegiums und die Haushaltsordnung von Cecily, Herzogin von York, gesondert besprochen, um die politische Kultur der Regulierung und des Kodierens zu untersuchen.
GWILYM DODD ist außerordentlicher Professor für Geschichte an der Universität von Nottingham; CRAIG TAYLOR ist Dozent für mittelalterliche Geschichte an der Universität von York.
Mitwirkende: Elizabeth Biggs, James Bothwell, Gwilym Dodd, Helen Killick, Helen Lacey, Joanna Laynesmith, Jonathan Mackman, Anthony Musson, Sarah Rees Jones, E. H. Watt.