Bewertung:

Insgesamt ist „Parnassus auf Rädern“ von Christopher Morley eine entzückende und charmante Novelle, die die Geschichte von Helen McGill erzählt, einer Frau mittleren Alters, die sich auf ein Abenteuer einlässt, nachdem sie von Roger Mifflin einen reisenden Buchladen gekauft hat. Das Buch wird für seine witzigen Charaktere, seine Leichtigkeit und seine Reflexionen über die Liebe zu Büchern und zum Leben gelobt.
Vorteile:Das Buch wird für seine bezaubernde Erzählweise, die charmanten Charaktere und die Themen Abenteuer und Selbstfindung gelobt. Die Leserinnen und Leser schätzen den Humor und die Wärme der Erzählung ebenso wie die einzigartige Perspektive auf das Streben einer Frau nach Unabhängigkeit. Der Schreibstil wird als wunderschön ausgearbeitet beschrieben, mit einer lebendigen Protagonistin, was das Buch zu einer angenehmen Lektüre macht.
Nachteile:Die Kritik bezieht sich in erster Linie auf die Formatierung einiger Ausgaben, einschließlich der kleinen Schriftgröße und des verwirrenden Layouts, die das Leseerlebnis beeinträchtigen. Außerdem merkten einige Leser an, dass die Figur der Helen McGill nicht sofort sympathisch sei. Einige meinten, die Geschichte sei vorhersehbar und trivial.
(basierend auf 132 Leserbewertungen)
Parnassus on Wheels by Christopher Morley, Fiction
Morley wurde in Bryn Mawr, Pennsylvania, geboren.
Sein Vater, Frank Morley, war Mathematikprofessor am Haverford College; seine Mutter, Lilian Janet Bird, war Geigerin und vermittelte Christopher einen Großteil seiner späteren Liebe zur Literatur und Poesie. „Ich warne Sie“, sagte der lustig aussehende kleine Mann mit dem roten Bart, ‚ich bin hier, um diese Karawane der Kultur zu verkaufen, und bei den Knochen von Swinburne denke ich, dass Ihr Bruder der richtige Mann ist, um sie zu kaufen.‘.