Bewertung:

Die Kritiken zu „Postern of Fate“, Agatha Christies letztem Roman mit Tommy und Tuppence, sind sehr unterschiedlich ausgefallen. Während einige Leser die Charaktere und die nostalgischen Elemente schätzten, kritisierten viele das Buch wegen seines langsamen Tempos, der verwirrenden Handlung und der übermäßigen Ausführlichkeit.
Vorteile:⬤ Nostalgisches Element für langjährige Christie-Fans.
⬤ Starke Beziehungen zwischen Tommy und Tuppence.
⬤ Einige Leser fanden den Schauplatz und die erkundende Erzählung unterhaltsam.
⬤ Das Buch zeigt vertraute, geliebte Figuren in einem neuen Abenteuer.
⬤ Langsames Tempo und übermäßiger Wortschwall wurden von vielen kritisiert.
⬤ Verwirrende Handlung, die den Leser nicht befriedigt, was die Beweggründe für die Verbrechen angeht.
⬤ Langweilige Dialoge und mangelnde Spannung im Vergleich zu früheren Christie-Werken.
⬤ Einige Leser bezweifelten die Qualität des Schreibens und meinten, dass dies Christies Niedergang in ihren späteren Jahren widerspiegeln könnte.
(basierend auf 162 Leserbewertungen)
Postern of Fate
In dieser exklusiven autorisierten Ausgabe der Queen of Mystery untersuchen Tommy und Tuppence Beresford sechzig Jahre nach der Tat einen tödlichen Giftmord. Tommy und Tuppence Beresford sind gerade stolze Besitzer eines alten Hauses in einem englischen Dorf geworden.
Zusammen mit dem Anwesen haben sie auch wertlosen Schnickschnack geerbt, darunter eine Sammlung antiker Bücher. Beim Durchblättern eines Exemplars von The Black Arrow stößt Tuppence auf eine Reihe scheinbar zufälliger Unterstreichungen.
Doch als sie die Buchstaben aufschreibt, ergeben sie eine sehr beunruhigende Botschaft: "Mary Jordan ist nicht eines natürlichen Todes gestorben. "Und sechzig Jahre nach ihrem ersten Mord sind Mary Jordans Feinde immer noch bereit zu töten....