Bewertung:

Das Buch bietet einen umfassenden Einblick in die Cranberry-Industrie und verknüpft sie mit umfassenderen Themen der amerikanischen Geschichte wie Landwirtschaft, Industrialisierung und Politik. Es ist gut geschrieben und fesselnd und bietet eine einzigartige Perspektive, die über reine Trivialitäten über Cranberries hinausgeht.
Vorteile:Informative und aufschlussreiche Fallstudie, angenehmer Schreibstil mit Wortspielen, kohärente Synthese komplexer Themen und eine leidenschaftliche, sachkundige Autorschaft.
Nachteile:Begrenzte Erörterung der gesundheitlichen und botanischen Eigenschaften von Cranberries, zu denen einige Leser mehr Details erwarten würden.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Massachusetts Cranberry Culture: A History from Bog to Table
Die Einwohner Neuenglands wissen, dass Cranberries nicht nur für die Feiertage gedacht sind. Seit Jahrhunderten beherrscht diese säuerliche Frucht - ein Grundnahrungsmittel der Yankees, noch bevor sie domestiziert wurden - das Preiselbeerland in den Counties Barnstable und Plymouth, Massachusetts.
Im Laufe der Jahre sind Dutzende von Rezepten entstanden, in denen die "bescheidene Frucht" verwendet wird. Das beliebteste ist die Cranberry-Sauce, die ein einfallsreicher Neuengländer mit Hummer kombinierte. Die Popularität der Beere explodierte in den 1840er Jahren, und trotz gelegentlicher Rückschläge wie der großen Pestizidkrise von 1959 steigt die Nachfrage bis heute weiter an.
Die Autoren Robert S. Cox und Jacob Walker zeichnen die Entwicklung der Cranberry-Kultur im Bay State nach und erforschen die köstliche Geschichte dieser für Neuengland so typischen Industrie.