
Private Property and the Fear of Social Chaos
Eine Studie über Weißsein, Männlichkeit und die Geistesgeschichte des Privateigentums ab dem siebzehnten Jahrhundert in der anglophonen atlantischen Welt.
Privateigentum und die Angst vor sozialem Chaos untersucht, was die Menschen sich darunter vorstellen, in einer Welt zu leben, in der das Privateigentum vorherrscht, und welche Ängste (und manchmal Hoffnungen) sie haben, in einer zukünftigen Welt zu leben, in der das Privateigentum verschwunden ist. Es handelt sich um eine eingehende Lektüre einiger der wichtigsten Theoretiker des Privateigentums in der anglophonen Welt - Locke, Burke, Marx und Engels, Harry Truman, Thatcher - sowie von weniger bekannten Persönlichkeiten wie dem Sklaverei-befürwortenden Ideologen George Fitzhugh.
In ihrer Gesamtheit zeigen all diese unterschiedlichen Persönlichkeiten, dass moderne Konzepte des Privateigentums immer auch rassische und geschlechtsspezifische Logiken und die Angst vor dem Mob in sich tragen.