Bewertung:

Die Kritiken zu „Psmith in the City“ deuten darauf hin, dass es sich zwar nicht um P.G. Wodehouses bestes Werk handelt, aber dennoch einen köstlichen Humor und ansprechende Charaktere bietet. Die Leser schätzen die komödiantischen Elemente, insbesondere die Figur des Psmith, und die Art und Weise, wie die Geschichte eine fröhliche Flucht in eine skurrile britische Oberschichtwelt bietet. Manche Leser finden sie jedoch weniger unterhaltsam als Wodehouses andere Serien wie Jeeves und Wooster. Die häufigen Anspielungen auf Cricket können für diejenigen, die mit diesem Sport nicht vertraut sind, eine Hürde darstellen, und einige veraltete Elemente werden als Nachteil empfunden.
Vorteile:⬤ Heiterer Schreibstil und witzige Dialoge, insbesondere von der Figur Psmith.
⬤ Fesselnde Charakterdynamik und komödiantische Situationen.
⬤ Bietet eine reizvolle Flucht in ein charmantes Upper-Class-Setting.
⬤ Gut für Wodehouse-Fans und eine unterhaltsame Lektüre für Neueinsteiger.
⬤ Positive Einführung in den Charakter von Psmith, den viele Leser anziehend finden.
⬤ Wird nicht als Wodehouses bestes Werk angesehen; manche bevorzugen seine anderen Serien.
⬤ Die Anspielungen auf Cricket könnten Leser verwirren, die mit diesem Sport nicht vertraut sind.
⬤ Einige veraltete rassistische Anspielungen, die abschreckend wirken können.
⬤ Das Tempo und die Handlung sind im Vergleich zu anderen Büchern aus Wodehouses Repertoire vielleicht nicht so fesselnd.
(basierend auf 119 Leserbewertungen)
Psmith In The City
Als Psmith in der City für den aufgeblasenen Mr.
Bickersdyke arbeitet, macht er es sich zur Aufgabe, ein wenig Licht und Wärme in das Leben des Bankdirektors zu bringen. Der einäugige Witzbold mit dem smarten Auftreten und der ritterlichen, aber unbekümmerten Lebenseinstellung ist entschlossen, sich von der ehrlichen Arbeit nicht unterkriegen zu lassen.