Bewertung:

Das Buch mit Psmith bietet eine Mischung aus Humor und sozialem Kommentar, die im New York des frühen 20. Jahrhunderts spielt. Jahrhunderts angesiedelt ist. Viele Leser finden es zwar reizvoll und fesselnd, aber die Geschichte erreicht nicht die Höhe einiger klassischer Werke von Wodehouse, insbesondere der Jeeves und Wooster-Reihe.
Vorteile:Skurrile Charaktere, humorvolle Handlung, fesselnder Schreibstil und leichte Lektüre. Viele Leser schätzten den gesellschaftlichen Kommentar und die köstlichen Überraschungen in der Geschichte.
Nachteile:Nicht so stark wie Wodehouses beste Werke, insbesondere fehlt es an der Tiefe und dem Humor der Jeeves-und-Wooster-Serie. Einige fanden den frühen Schreibstil etwas gezwungen oder wenig glaubwürdig, und einige bemerkten Probleme bei der Produktion des Buches.
(basierend auf 73 Leserbewertungen)
Der Mann auf der Straße hätte es nicht gemerkt, aber im New Yorker Journalismus stand eine große Krise bevor. In der Stadt schien alles wie immer zu sein.
Die Autos fuhren munter auf dem Broadway. Die Zeitungsjungen schrien den nervösen Fußgängern mit ihrem üblichen Caruso-ähnlichen Elan „Wux-try“ ins Ohr. Die Gesellschaft fuhr in ihren Automobilen die Fifth Avenue auf und ab, und gab es eine Furche der Besorgnis auf der Stirn der Gesellschaft? Nein.
An tausend Straßenecken bewahrten tausend Polizisten ihre massive Überlegenheit gegenüber den Dingen dieser Welt.
Keiner von ihnen zeigte auch nur das geringste Anzeichen von Beunruhigung. Trotzdem war die Krise da.
J. Fillken Wilberfloss, der Chefredakteur von Cosy Moments, war im Begriff, seinen Posten zu verlassen und einen zehnwöchigen Urlaub anzutreten. In New York findet man jede Art von Zeitung, die man sich vorstellen kann.
Für jede Gesellschaftsschicht ist etwas dabei. Wenn ein Esquimau nach New York käme, wäre das erste, was er an den Bücherständen finden würde, höchstwahrscheinlich das Blubber Magazine oder ein ähnliches Werk, das von Esquimaux für Esquimaux geschrieben wurde. In New York liest jeder.