Bewertung:

Die Rezensionen heben John Muirs fesselnde Erkundung Alaskas durch seine detaillierte und poetische Prosa hervor. Muirs Leidenschaft für die Natur und das Abenteuer zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und vermittelt den Lesern ein lebendiges Bild der Landschaft Alaskas und der dort lebenden Menschen. Einige Leser empfinden seinen Schreibstil jedoch als übermäßig langatmig und manchmal ermüdend und äußern Bedenken über seine Missachtung der Sicherheit und Herablassung gegenüber den einheimischen Kulturen.
Vorteile:⬤ Ausgezeichneter Zustand und gut geschriebene Prosa.
⬤ Lebendige und poetische Beschreibungen der Landschaften und Gletscher Alaskas.
⬤ Muirs intensive Neugier und Respekt für die Natur und die Kulturen der Ureinwohner.
⬤ Lehrreicher Inhalt über Gletscher, Fauna und den historischen Kontext Alaskas.
⬤ Bietet ein persönliches, eindringliches Leseerlebnis, das bei Lesern, die einen Besuch in Alaska planen, Anklang findet.
⬤ Übermäßig detaillierte und gelegentlich langweilige Beschreibungen.
⬤ Einige Leser finden Muirs Vernachlässigung der Sicherheit alarmierend.
⬤ Die Herablassung gegenüber den Eingeborenen ist bemerkenswert und spiegelt historische Vorurteile wider.
⬤ Schwierig zu lesendes Format in der Kindle-Version aufgrund der Schriftgröße und des Fehlens von Kapitelunterbrechungen.
⬤ Könnte nicht der beste Ausgangspunkt für Neulinge in Muirs Werken sein.
(basierend auf 129 Leserbewertungen)
Travels in Alaska
John Muir sah Alaska zum ersten Mal im Jahr 1879, nur zwölf Jahre nachdem es von den Vereinigten Staaten von Russland erworben worden war.
Vier weitere Male, 1880, 1881, 1890 und 1899, zog es ihn zurück in dieses Land der Flüsse und Gletscher, der Sonnenuntergänge und Nordlichter, der Lagerfeuer und arktischen Sterne. Nur wenige Menschen haben so viele Abenteuer erlebt, doch Muir war kein reiner Abenteuersammler; die Gefahren, denen er begegnete - und viele waren schaurig -, waren das Ergebnis seines intensiven Wunsches, neue Aspekte der natürlichen Welt zu erforschen.