
Ruth Davidson's Conservatives: The Scottish Tory Party, 2011-19
Untersucht den erstaunlichen Aufschwung der schottischen Konservativen Partei unter der Führung von Ruth Davidson.
⬤ Eine sehr zeitgemäße retrospektive Studie über die Wiederbelebung der schottischen konservativen Partei unter der Führung von Ruth Davidson (November 2011-August 2019).
⬤ Analysiert die schottische Konservative Partei unter Ruth Davidson im Kontext der Geschlechter- und LGBT-Politik, ihrer Beziehungen zur SNP, zu Nordirland, den schottischen Medien und der britischen Tory-Partei sowie ihrer Nutzung der schottischen nationalen Identität.
⬤ Hilft, den politischen und akademischen Diskurs in Schottland im Vorfeld der Holyrood-Wahlen 2021 zu informieren.
Als Ruth Davidson 2011 zur Vorsitzenden der schottischen Conservative and Unionist Party gewählt wurde, galt diese Partei als eine Art Witz: seit Jahrzehnten im Niedergang begriffen, politisch irrelevant und scheinbar nicht mehr wiederzuerkennen. Doch 2017 waren "Ruth Davidsons Konservative" zur zweitstärksten Partei Schottlands in Holyrood und Westminster aufgestiegen, und ihr Vorsitzender wurde als künftiger Vorsitzender der Konservativen Partei des Vereinigten Königreichs, wenn nicht gar als nächster schottischer Premierminister gehandelt. Dann, im August 2019, trat Ruth Davidson zurück.
Dieses Buch, das führende Wissenschaftler und Analysten vereint, untersucht den außergewöhnlichen Aufschwung der schottischen Konservativen Partei zwischen 2011 und dem schockierenden Rücktritt von Ruth Davidson im Jahr 2019. Die Autoren untersuchen die Bedeutung von Geschlecht und Sexualität, des Unabhängigkeitsreferendums von 2014, der schottischen Medien und des "territorialen Codes" der britischen Konservativen Partei für das wechselnde Schicksal der Partei und ihrer Vorsitzenden und fragen, ob es inmitten der Turbulenzen zweier laufender Verfassungsdebatten aufrechterhalten werden kann: Brexit und schottische Unabhängigkeit.