Bewertung:

In den Rezensionen zu „The Pothunters“ wird hervorgehoben, dass es sich um den ersten Roman von P.G. Wodehouse handelt, der die frühe Entwicklung seines Schreibstils und Humors zeigt. Das Buch ist zwar nicht so ausgefeilt oder komplex wie seine späteren Werke, bietet aber einen Einblick in Wodehouses komödiantisches Talent und den Charme der Schülerabenteuer an einer englischen öffentlichen Schule.
Vorteile:⬤ Spuren von Wodehouses Genialität sind offensichtlich und sprechen seine Fans an.
⬤ Fängt das Leben in einer englischen öffentlichen Schule ein und bietet nostalgischen Charme.
⬤ Bietet witzige Prosa und kluge Formulierungen.
⬤ Gut für Wodehouse-Kenner, die sich an der Entwicklung seines Stils erfreuen.
⬤ Viel Vergnügen und Humor, wenn auch weniger als in seinen späteren Werken.
⬤ Nicht empfehlenswert für Leser, die mit Wodehouses späteren, anspruchsvolleren Werken nicht vertraut sind.
⬤ Charaktere und Handlung sind im Vergleich zu seinen späteren Romanen schwächer.
⬤ Einige fanden die Erzählung langatmig und manchmal verwirrend.
⬤ Manche bezeichnen es als ein schwächeres Werk, dem es an soliden Lachern mangelt.
(basierend auf 28 Leserbewertungen)
Pothunters
Als jemand in den Cricket-Pavillon einbricht und zwei silberne Pokale stiehlt, ist die ganze Schule in heller Aufregung.
Könnte es sich um einen Insider handeln? Nichts Geringeres als die Ehre von St. Austin's steht auf dem Spiel, ganz zu schweigen vom Ruf von Jim Thomson, einem hervorragenden Sportler mit dem Talent, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein.