Bewertung:

Die Nutzerbewertungen von „Showdown at the House of Games“ zeigen gemischte Gefühle über die Struktur des Buches und die Entwicklung der Charaktere. Viele Leser schätzen Dennis Lehanes Schreibstil und die komplexe Entwicklung der Charaktere, insbesondere der Protagonistin Rachel Childs, kritisieren aber den langsamen Beginn und das unbefriedigende Ende des Buches.
Vorteile:Die Leser lobten die Entwicklung der Charaktere, insbesondere der Protagonistin Rachel, und den Schreibstil, den sie als flüssig und einnehmend beschrieben. Einige fanden, das Buch sei ein „Pageturner“ mit unerwarteten Wendungen, der sie bei der Stange hält. Auch die emotionale Tiefe und die Mischung der Genres wurden geschätzt.
Nachteile:Die Kritiker bemängelten ein langsames Anfangstempo, das es schwer machte, sich auf das Buch einzulassen, und viele Hintergrundgeschichten, die übertrieben oder irrelevant erschienen. Einige meinten, die Handlung sei weit hergeholt und inkonsistent, insbesondere in der zweiten Hälfte. Das abrupte Ende und die fehlende Auflösung ließen viele Leser enttäuscht zurück.
(basierend auf 1249 Leserbewertungen)
Since We Fell
„Endlos überraschend... Eine) verschlungene Geschichte.“
--Wall Street Journal
Nach einem sehr öffentlichen Nervenzusammenbruch lebt Rachel Childs, einst eine hartnäckige, weltreisende Journalistin, nun praktisch zurückgezogen. Ansonsten genießt sie jedoch ein ideales Leben mit einem idealen Ehemann. Bis eine zufällige Begegnung an einem regnerischen Nachmittag dieses ideale Leben ins Wanken bringt. Wie auch Rachels Ehe. Wie auch Rachel selbst. Als sie in eine Verschwörung voller Täuschung, Gewalt und möglicherweise Wahnsinn hineingezogen wird, muss Rachel die Kraft in sich selbst finden, um unvorstellbare Ängste und bewusstseinsverändernde Wahrheiten zu überwinden.
Ein geschmeidiger Thriller... Gut gemachte Spannung."
-- Tampa Bay Times
„Großartig... Lehane ist der Meister.“
--Gillian Flynn
„Eine angenehm verdrehte Charakterstudie und eine Liebesgeschichte.“
--Washington Post