Bewertung:

Die Rezensionen heben das Leben von Jane Digby hervor, einer abenteuerlustigen Aristokratin des 19. Jahrhunderts, deren romantische Unternehmungen sie auf eine bemerkenswerte Reise durch Europa und den Nahen Osten führten. Mary Lovells Biografie wird für ihre gründliche Recherche und ihre fesselnde Erzählweise gelobt, auch wenn einige Leserinnen und Leser den langsamen Beginn und den etwas holprigen Schreibstil bemängelten. Das Buch wird sowohl als unterhaltsam als auch als lehrreich angesehen, da es Themen wie die Befreiung der Frau und gesellschaftliche Zwänge aufzeigt.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert und fesselnd geschrieben
⬤ faszinierende Geschichte einer unkonventionellen Frau
⬤ gibt Einblick in die gesellschaftlichen Normen des 19. Jahrhunderts
⬤ enthält Primärquellen wie Tagebücher und Gedichte
⬤ fesselnde Erzählung, die das Interesse des Lesers hält.
⬤ Einige Leser fanden das Tempo langsam oder die Sätze umständlich
⬤ gelegentliche Gefühle von Sympathie/Antipathie gegenüber Jane aufgrund ihrer persönlichen Entscheidungen
⬤ der Wunsch nach einer detaillierteren Erforschung der finanziellen Umstände
⬤ variiert in der Zugänglichkeit je nach der Vorliebe des Lesers für Biographien.
(basierend auf 186 Leserbewertungen)
Scandalous Life - The Biography of Jane Digby
Die Biografie von Jane Digby, eine "fesselnde Geschichte über eine Schönheit des neunzehnten Jahrhunderts, deren Herz - und Hormone - ihren Kopf beherrschten". Harpers und Queen.
Jane Digby, eine gefeierte aristokratische Schönheit, heiratete mit siebzehn Jahren Lord Ellenborough. Ihre Scheidung einige Jahre später war eine der skandalösesten der damaligen Zeit in England. Auf ihrer Suche nach leidenschaftlicher Erfüllung hatte sie Liebhaber, darunter einen österreichischen Prinzen, König Ludvig I. von Bayern, und einen griechischen Grafen, dessen Untreue sie in den Orient trieb. In Syrien fand sie die Liebe ihres Lebens, einen zwanzig Jahre jüngeren Beduinenadligen, Scheich Medjuel el Mezrab.
Die Bestseller-Biografin Mary Lovell hat aus Jane Digbys Tagebüchern nicht nur ein einfühlsames und dramatisches Porträt einer seltenen Frau geschaffen, sondern auch einen faszinierenden Einblick in die jahrhundertealte Beduinentradition, die heute fast verloren ist.