Bewertung:

Das Buch „Startup Communities“ von Brad Feld bietet einen umfassenden Leitfaden für die Schaffung und Aufrechterhaltung von unternehmerischen Ökosystemen. Es stellt Grundsätze wie die „Boulder-These“ vor, die unternehmergeführte Initiativen und ein langfristiges Engagement für den Aufbau eines förderlichen Umfelds für Startups betont. Das Buch wird für seine praktischen Einsichten und inspirierenden Botschaften gelobt und ist daher für jeden, der das Unternehmertum in seiner Gemeinde fördern möchte, unverzichtbar. Einige Leser bemängeln jedoch Fehler im Korrekturlesen.
Vorteile:⬤ Bietet praktische Einsichten und einen strategischen Rahmen für den Aufbau von Startup-Ökosystemen
⬤ betont die Führungsrolle des Unternehmers
⬤ plädiert für langfristiges Engagement
⬤ bietet wertvolle Anleitungen für die Schaffung eines förderlichen Umfelds
⬤ inspirierende und motivierende Inhalte.
Zahlreiche Korrekturlesefehler, insbesondere fehlende Wörter; einige Leser haben vom Verlag eine höhere Qualität erwartet.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
Startup Communities: Building an Entrepreneurial Ecosystem in Your City
Das 2012 erstmals veröffentlichte Buch „Startup Communities“ wurde zu einer Blaupause dafür, was für den Aufbau einer unterstützenden Unternehmergemeinschaft erforderlich ist. Die „Boulder-These“, die von Feld in diesem Buch entwickelt und verbreitet wurde, erregte vor fast zehn Jahren großes Medieninteresse.
Zu dieser Zeit war Boulder ein aufstrebendes Startup-Labor - ein Zentrum der Innovation, das neue Technologieunternehmen hervorbringt. Es entwickelte sich schnell zu einem Weltklasse-Ökosystem für Unternehmer. Die Unternehmerdichte in Boulder in Verbindung mit der geografischen Konzentration der unternehmerischen Aktivitäten rund um das Stadtzentrum von Boulder machte die Stadt zu einer Brutstätte für Startup-Aktivitäten. Feld war und ist immer noch dort, als scharfer Beobachter und einer der führenden Köpfe. Wie er in der neuen Ausgabe einfach feststellt, sind die Menschen dazu verdrahtet, Dinge zu beginnen.
In gewissem Sinne beschreibt dieser kurze Feld-ismus genau die Startup-Revolution, die immer noch überall auf der Welt stattfindet. Boulder ist der Beweis dafür, dass Innovation überall und in jeder Stadt stattfinden kann. Was in Boulder passiert, verlässt jetzt auch Boulder, was zum Teil dem Buch zu verdanken ist. Schnell wachsende Startup-Gemeinden in Atlanta, Detroit, Denver, Kansas City, Nashville und Indianapolis sind nur einige Beispiele. In den letzten zehn Jahren hat Feld mit dem Mythos aufgeräumt, dass Startups nur im Silicon Valley gedeihen können.
Überall in den USA und auf der ganzen Welt entstehen immer neue Startup-Communities, die Feld mit neuen Erkenntnissen und Geschichten über die Entwicklungen des letzten Jahrzehnts bereichert. Startup Communities 2e beschreibt, was ein Startup-Community-Ökosystem erst zum Klicken, dann zum Brummen und mit der Zeit zum Übertreffen bringt. Von Boulder bis Peking und darüber hinaus treiben unternehmerische Ökosysteme die Innovation voran. Startup Communities 2e erörtert die notwendige Dynamik und die Voraussetzungen für den Aufbau von Gemeinschaften von Unternehmern, die sich gegenseitig von ihrem Talent, ihrer Kreativität und ihrer Unterstützung profitieren können.
In Startup Communities 2e, Feld wird Ihnen helfen, zu verstehen:
⬤ Die Kernprinzipien einer lebendigen Startup-Gemeinschaft, die erneute Überprüfung seiner Boulder-These und die Erforschung anderer historischer Rahmen.
⬤ Die Eigenschaften der Führung in einer Startup-Gemeinschaft, die ihr zum Erfolg verhelfen können, sowie die klassischen Probleme, mit denen jede Gemeinschaft während ihrer Entwicklung konfrontiert wird.
⬤ Die Bedeutung einer Universität in einer Startup-Community und wie große Unternehmen effektiv mit Unternehmern zusammenarbeiten können.
⬤ Die Bedeutung der kontinuierlichen Verbesserung, damit das Wachstum nicht stagniert.
⬤ Die gängigen Mythen über Startup-Gemeinschaften.
⬤ Die Möglichkeiten zum Aufbau von Startup-Gemeinschaften in nicht-städtischen oder ländlichen Gebieten, die viel weniger bevölkert sind.