Bewertung:

Das Buch wird hoch gelobt für seine umfassende Erforschung der Geschichte, der Symbolik und des Wissens der Frauen, vor allem durch die Brille der Göttinnenverehrung und der weiblichen Symbole. Die Leser finden es aufschlussreich und eine wertvolle Referenz für verschiedene künstlerische und wissenschaftliche Aktivitäten. Einige Nutzer äußerten jedoch ihre Enttäuschung über bestimmte Aspekte der physischen Qualität des Buches und wünschten sich umfassendere Erklärungen und eine bessere Organisation.
Vorteile:Eingehende Erforschung der Geschichte und Symbolik der Frauen, wertvoll als Nachschlagewerk für Künstler und Schriftsteller, aufschlussreicher Inhalt über die Verehrung von Göttinnen und die weibliche Macht, gelobt für seinen informativen und lesbaren Stil, Verfügbarkeit im Kindle-Format, schnelle Lieferung und guter Zustand bei der Ankunft.
Nachteile:Schlechte Qualität der Bilder und dünnes Papier, einige organisatorische Probleme mit Index und Seitenzahlen, nicht so umfassend wie von einigen Lesern erhofft, und einige Unzufriedenheit mit physischen Buchunterschieden im Vergleich zu den Erwartungen.
(basierend auf 66 Leserbewertungen)
Dieses faszinierende Handbuch zur Geschichte und Mythologie der weiblichen Symbole bietet:
⬤ Einzigartige Organisation nach Form des Symbols oder Art des heiligen Objekts.
⬤ 21 verschiedene Abschnitte, darunter runde und ovale Motive, heilige Objekte, säkular-sakrale Objekte, Rituale, Zeichen von Gottheiten, Übernatürliches, Körperteile, Natur, Vögel, Pflanzen, Mineralien, Steine und Muscheln und mehr.
⬤ Einleitende Essays zu jedem Abschnitt.
⬤ 753 Einträge und 636 Abbildungen.
⬤ Alphabetischer Index zum einfachen Nachschlagen.
Dreistrahlige Sonne Die Sonne, die von drei Kräften am Himmel gehalten wird, vielleicht von der dreifachen Göttin, die sie geboren hat (siehe Drei-Wege-Motive).
Maiskolben Eine Verkörperung der Ernte, die in den Mittelpunkt des Erntetanzes gestellt oder an das Vieh verfüttert wird, damit es das ganze Jahr über gedeiht“ (siehe Weltlich-sakrale Objekte).
Zunge In Asien war die herausgestreckte Zunge ein Zeichen der Lebenskraft, da die Zunge zwischen den Lippen das heilige lingam-yoni nachahmte: das männliche im weiblichen Genital. Das Herausstrecken der Zunge ist in Nordindien und Tibet immer noch ein höfliches Zeichen der Begrüßung (siehe Körperteile).
Kosmisches Ei In alten Zeiten nahm das Uruniversum - oder die Große Mutter - die Form eines Eies an. Es trug alle Zahlen und Buchstaben innerhalb einer Ellipse, um zu zeigen, dass am Anfang alles in einer Form enthalten ist (siehe Runde und ovale Motive).