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Troya
Der Trojanische Krieg, wie er noch nie erzählt wurde: spektakulär, lebendig, lustig und bewegend.
Die Entführung der schönen griechischen Königin Helena durch den trojanischen Prinzen Paris ist der Auslöser für einen Krieg zwischen den beiden Völkern. Die Griechen schicken ihre Flotte aus und belagern die Stadt Troja. Der Konflikt dauerte zehn Jahre und brachte viel Leid und viele Tote mit sich. Helden wie der tapfere Achilles oder der listige Odysseus und Götter wie Zeus selbst greifen ein. Und auch ein berühmtes Holzpferd.
Wer wäre besser geeignet als Stephen Fry, um diese Geschichte aus der Antike mit modernen Worten und Blicken zu erzählen? Der Autor und Schauspieler, der uns schon in seinem Vorgänger Mythos und Helden mit seinen Überarbeitungen der griechischen Mythologie erfreute, ist wieder in Hochform. Eine Geschichte, die alles hat: Heldentum, Rache, Liebe, Ideale, Brutalität, Verrat, Verzweiflung, extreme Gewalt.
Schmerz, Hoffnung... Die Leidenschaften, die den Menschen in Vergangenheit und Gegenwart bewegen.
Und Tatsache ist, dass der Mythos des Trojanischen Krieges, der in diesem rasanten, höchst unterhaltsamen und vor Informationen strotzenden Buch erzählt wird, keine bloße literarische Archäologie ist, sondern eine Geschichte mit hochaktuellen Themen. Fry bietet uns ein Festmahl, mit seiner gewaltigen Erzählkunst und seinem unschätzbaren Humor.