Bewertung:

Das Buch bietet eine fesselnde Erzählung historischer Ereignisse, in der verschiedene Themen und Kulturen miteinander verwoben werden, wobei insbesondere der Einfluss der Türken auf die europäische Kultur während des Zeitalters der Entdeckungen hervorgehoben wird. Es ist gut recherchiert und vermittelt ein breiteres Verständnis der ethnischen Vielfalt in der Geschichte. Die Leser schätzen die gute Lesbarkeit, die es sowohl für Geschichtsinteressierte als auch für Gelegenheitsleser zugänglich macht.
Vorteile:Das Buch liest sich wie ein Roman und macht Geschichte spannend und fantasievoll. Es vermittelt ein tiefes Verständnis des Einflusses der Türken auf die europäische Kultur und bietet gut recherchierte, bahnbrechende Einblicke in die historische Vielfalt. Das Buch ist für Studierende und Lehrende im Fach Geschichte sehr zu empfehlen.
Nachteile:In den Rezensionen wurden keine wesentlichen Nachteile genannt. Eine Rezension, in der auf die Notwendigkeit akademischer Relevanz hingewiesen wird, könnte darauf hindeuten, dass das Buch eine Nische für diejenigen darstellt, die sich weniger für das Thema interessieren.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Turks, Moors, and Englishmen in the Age of Discovery
Durch Handel, Piraterie, Botschafteraustausch, Freundschaft und Heirat waren die Muslime von der elisabethanischen bis zur frühen Stuart-Zeit die am häufigsten anzutreffenden Nichtchristen.
Anhand von bisher nicht untersuchten Quellen - Gerichtsakten, Memoiren englischer Gefangener, arabische Chroniken, nordafrikanische Geschichten und Schriften von Engländern, die in Handelszentren von Marokko bis Ägypten lebten - präsentiert Nabil Matar neue Forschungsergebnisse über die Interaktion zwischen der englischen Gesellschaft und den Muslimen und hebt dabei die Rolle hervor, die englische Vorstellungen von den einheimischen Völkern der Neuen Welt dabei spielten.