
Missing in Action: The Apache Campaign, 1885-1886
Missing in Action ist die Fortsetzung von Reconstruction: Heal or Kill. 1885 hatte die Armee die Plains-Indianer unterworfen, aber Geronimos Apachen liefen frei herum. Sie überfielen, plünderten und mordeten entlang der Grenze zwischen Arizona und Mexiko und verschwanden wie von Geisterhand. Die Armee konnte die Apachen nicht finden, geschweige denn sie besiegen.
Tom Slocum, ein Arztlehrling in Wiederaufbau: Heilen oder Töten, ist ein guter Chirurg geworden. Als seine Frau stirbt und sein bester Freund als vermisst gemeldet wird, macht sich Tom mit Zeke, seinem jugendlichen Kumpel, auf die Suche nach seinem Freund. Auf ihrer Reise den Mississippi hinunter begegnet Tom betrügerischen Kartenhaien und einem explodierenden Dampfschiff. Zeke findet das Mädchen, das nichts als rote Unterhosen trägt, betrinkt sich aber und verliert sein Geld.
Als sie in Fort Bowie im Gebiet von Arizona ankommen, wird Tom Vertragschirurg. Er operiert Soldaten und Indianer, glaubt nicht an das Töten, setzt aber seine Pistole ein, wenn es nötig ist. Indianermythen und Gerüchte führen ihn tief nach Mexiko, um seinen Freund zu finden. Als er von einem mexikanischen Colonel gefangen genommen wird, kämpft er zusammen mit einigen indianischen Freunden um die Flucht. Er ist dabei, als Geronimo sich ergibt und Toms Freund sagt: "Das ist das Ende des Wilden Westens.".
Über den Autor:
Dr. John Raffensperger, ein ehemaliger Professor für Chirurgie, porträtiert die Chirurgie des späten 19. Jahrhunderts und den letzten Feldzug zur Unterwerfung der Indianer im Westen. Um die Genauigkeit zu gewährleisten, recherchierte er in historischen Archiven der Universität von New Mexico und der Historischen Gesellschaft von Arizona und besuchte die Schauplätze. Die Geschichte ist fiktiv, aber der Autor verwendet die Namen der Armeeoffiziere und der Apachen. Es gibt genug Schießereien, Blut und Abenteuer, um Liebhaber von Westerngeschichten zu unterhalten.