
Reconstruction: Heal or Kill
Der Roman Reconstruction: Heal or Kill spielt in einer Kleinstadt in Illinois im Jahr 1871 und schildert das Leben im ländlichen Amerika. Der Roman zeigt die Vorurteile gegenüber befreiten Sklaven in der Zeit nach dem Bürgerkrieg, als der KKK die befreiten Sklaven terrorisierte.
Tom, ein Teenager, hatte ein Leben im Kampf gegen Indianer geplant, bis ein neuer Arzt, der in Edinburgh ausgebildet wurde, auf einem Dampfschiff ankommt und ihn davon überzeugt, dass Heilen besser ist als Töten. Der Arzt, ein ehemaliger Unionssoldat, ist ein guter Pistolenschütze, trinkt Whisky und spielt Karten. Die Stadtbewohner lehnen ihn ab, bis er einen Freund von Präsident Grant rettet.
Tom möchte nun Arzt werden, aber seine Pläne werden durchkreuzt, als sein Vater stirbt und er in ein Waisenhaus kommt. Er flieht und erfriert fast zu Tode. Eine Familie befreiter Sklaven pflegt ihn wieder gesund. Der Klan und der örtliche Sheriff haben die Familie terrorisiert, um an ihr Land zu kommen. Tom wird der Assistent des Arztes und studiert Medizin, indem er ein Skelett ausgräbt, um die Anatomie zu lernen. Er ist auch dabei, um einen freigelassenen Sklaven vor dem Lynchmord zu schützen.
Die Kugeln fliegen, als der Doktor sich mit dem Anführer des Klans anlegt. Tom und sein Freund lösen ein Klan-Treffen auf, aber im Handgemenge ermordet der Klan einen Negerjungen. Am Ende operieren Tom und der Arzt den Klanführer wegen einer Schusswunde und zeigen, dass ein Arzt zuerst ein Heiler sein muss.
Über den Autor:
John Raffensperger, MD, operierte fast fünfzig Jahre lang Babys mit Geburtsfehlern und krebskranke Kinder. Er unterrichtete Studenten und Assistenzärzte und fand gleichzeitig Zeit, medizinische Lehrbücher zu schreiben. Nach seiner Pensionierung schreibt er nun historische Romane mit einem medizinischen Thema.