Bewertung:

Die Rezensionen zu „Fourth Quadrant“, dem zweiten Buch der Wyoming-Chroniken von W. Michael Gear, sind überwiegend positiv und loben die fesselnde Erzählweise, die gut entwickelten Charaktere und das authentische Setting. Einige Leser äußern sich jedoch unzufrieden über die fehlende Fortsetzung des ersten Buches und die Darstellung bestimmter Charaktere und Themen.
Vorteile:Fesselnde und realistische Darstellung des Lebens in einem dystopischen Wyoming. Gut entwickelte, glaubwürdige Charaktere und fesselnde Handlung. Starkes Ortsgefühl mit genauen geografischen Details. Hohes Maß an Spannung und Action. Viele Leser fühlen eine emotionale Bindung zu den Charakteren und sind gespannt auf die nächsten Teile.
Nachteile:Einige Leser waren enttäuscht, dass das Buch nicht direkt an den ersten Teil anknüpft, sondern eine parallele Geschichte erzählt. Es gibt Bedenken wegen der grafischen Gewaltdarstellung und der Darstellung einiger Charaktere als übermäßig bösartig oder heldenhaft in einer Weise, die unrealistisch erscheint. Auch technische Ungenauigkeiten, insbesondere im Umgang mit Schusswaffen, wurden bemängelt.
(basierend auf 85 Leserbewertungen)
Fourth Quadrant: The Wyoming Chronicles: Book Two
VOM WESTERN-WORTSCHMIED UND ANTHROPOLOGEN W. MICHAEL GEAR KOMMT DIE FORTSETZUNG DES BESTSELLERS "ZEITGENÖSSISCHER APOKALYPTISCHER WESTERN", "AUFLÖSUNG".
Lauren Davis steht kurz vor ihrem einundzwanzigsten Geburtstag, als ein Cyberangriff zum Zusammenbruch des amerikanischen Bankensystems führt. Auf Anraten ihres Freundes, eines Leutnants der Special Forces, wird ihr geraten, aus Colorado Springs zu fliehen und sich auf die Tappan Ranch in Wyoming zu begeben. Während das Land weiter zerfällt, machen sich Lauren und Randy Howman, ein Mitarbeiter ihrer Bank, auf den Weg durch die Colorado Rockies.
Auf Anraten von Tiffany Bishop, einer alten Freundin in Laramie, arbeitet Lauren mit ihrem alten Freund Mike Vinich zusammen und versorgt Flüchtlinge, die auf einer Ranch außerhalb von Cheyenne untergebracht sind, mit FEMA-Material. Dort versorgt sie die Außenposten entlang der Grenze zwischen Wyoming und Colorado, die Gouverneur Agar den vierten Quadranten nennt. Als ein Aufstand ausbricht und Mike erschossen wird, wird Lauren schließlich als Heldin bezeichnet. Aber der Ruhm kommt zu einem hohen persönlichen Preis, und Laurens Dämonen kommen immer näher.
Während Mike im Koma liegt und vom Dienst im vierten Quadranten abgezogen wird, erfährt Lauren von einem Überfall auf Laramie. Dort wird sie zusammen mit einer Busladung von Schulkindern als Geisel genommen. Da sie nichts mehr zu verlieren und nichts mehr zu leben hat, ist Lauren gezwungen, ein letztes Spiel zu wagen...
"Gear ist ein Meister, wenn es darum geht, Schauplätze lebendig zu beschreiben: Man kann den Rauch riechen, den Wind in den Bäumen hören und die Kälte spüren."