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From Blofeld to Moneypenny: Gender in James Bond
Die Welt von James Bond ist komplex und wächst ständig weiter. Der britische Geheimagent begann sein Leben als halb fiktive, halb biografische Figur in Ian Flemings Roman Casino Royale von 1953. Seitdem hat 007 die Köpfe und Herzen eines weltweiten Publikums erobert, und das Franchise ist nun über verschiedene Medienplattformen erhältlich, darunter Filme, Comics, Spiele, Graphic Novels und Modestatements.
Dieser Sammelband untersucht die Rolle, die das Geschlecht auf den verschiedenen Plattformen der James-Bond-Reihe gespielt hat. Jedes Kapitel untersucht Gender-Ansätze anhand einer Vielzahl von Fallstudien, darunter Bond, seine Chefin M und Miss Moneypenny, die Songs und Titelsequenzen, die Schurken, Computerspiele, 'Lad's Mags' und die Mode der Ära. Der erfahrene Herausgeber Steven Gerrard hat eine Reihe von Beiträgen zusammengestellt, die nicht nur die Weiblichkeit, sondern auch die Männlichkeit des bekanntesten Agenten der Welt - eines Mannes mit einer Lizenz zum Töten - untersuchen.
In einer sich schnell verändernden Welt, in der die Grenzen zwischen den Geschlechtern erodieren, untersucht dieser Sammelband die sich verändernden und herausfordernden Rollen, die das Geschlecht in der Franchise einnimmt. Anhand einer Reihe von Fallstudien und unter Verwendung theoretischer Methoden, die mit einer genauen Analyse verbunden sind, zeigt jedes Kapitel deutlich, wie und warum die Welt von James Bond wichtig ist, um die sich verändernden Geschlechterrollen in der modernen Gesellschaft widerzuspiegeln.